Das Gerücht hat seinen Weg auch in unseren Kommentarbereich gefunden: “Star Trek: Discovery” werde nach der zweiten Staffel eingestellt. “Quelle” ist der YouTuber Gary Buechler (Nerdrotic), der mit einem vermeintlichen Enthüllungsvideo auf YouTube fleißig Klicks sammelt. Warum das TrekZone Network wenig von dem Gerücht und der Form der Veröffentlichung hält, lesen Sie in diesem Meinungsbeitrag.

Die Faktenlage

Nach bestem Wissen und Gewissen kann aktuell niemand Außenstehendes mit Sicherheit sagen, ob “Star Trek: Discovery” eine dritte Staffel erhalten wird, obgleich einige Zeichen dafür sprechen. CBS All Access hat, basierend auf der Performance von “Star Trek: Discoverys” erster Staffel, drei weitere Serien (“Short Treks”, die Picard-Serie und “Lower Decks”) beauftragt sowie die Entwicklung einer vierten (Sektion-31-Serie) freigegeben. Wenn man CBS sinnvolles, wirtschaftliches Handeln unterstellt, kann man daraus mit einiger Zuversicht schließen, dass “Discovery” vom Konzern bisher positiv bewertet wird.

Objektiv ist “Discovery” wohl mindestens ein teuer erkaufter Achtungserfolg. Sie ist aktuell die einzige Serie auf CBS All Access, die im US-Streamingmarkt in den Top Ten mitspielen kann. Ob für CBS Kosten und Nutzen in einem guten Verhältnis stehen, kann man von Außen nur schlecht beurteilen. Wegen der strategischen Wichtigkeit hält jedoch das Branchenmagazin Variety die Freigabe der dritten Staffel nur für eine Formsache.

Es ist Stand heute natürlich möglich, dass CBS “Discovery” in den nächsten Wochen dennoch absetzt, wenn die Staffel als Ganzes nicht die nötige Zahl von Zuschauern auf das Bezahlangebot bringt. Dass CBS hier abwartet, und nicht vor der Ausstrahlung schon einen Blankocheck für die dritte Staffel ausstellt, ist in der Branche völlig normal und alles andere als ungewöhnlich.

Das Gerücht

Nun kommt jedoch Gary Buechler ins Spiel. In einem Beitrag mit dem Titel “‘Star Trek: Discovery’ abgesetzt oder Anson-Mount-Versprecher? CBS möchte Fanreaktionen zu ‘Bruder’ auf YouTube?” legt er seinen Zuschauern nahe, dass “Star Trek: Discovery” abgesetzt worden sei, bzw. kurz davor stehe, abgesetzt zu werden.

Buechler beruft sich im Wesentlichen auf zwei anonyme “Insider” und einen Tweet von Anson Mount. Weil dieser nach dem Ende der Dreharbeiten zur zweiten Staffel scherzhaft die Hashtags #unemployment (Arbeitslosigkeit) und #WillActForFood (“Werde für Essen schauspielern”) verwendet hatte, begann Buechler, eine Theorie rund um die Absetzung von “Discovery” zu stricken.

Buechler zieht in ähnlicher Form noch einen weiteren Tweet heran, in dem Anson Mount bemerkt, dass Sonequa Martin-Green eine tolle Anführerin ihres Ensembles gewesen sei. Auffällig hieran sei die Verwendung der Vergangenheitsform.

Dann sind da noch Buechlers “Insider”. Der eine behauptet, es müssten Szenen nachgedreht werden, für deren Kosten CBS zu Lasten der Produktionsfirma Bad Robot nicht aufkäme, und “Discovery” sei wörtlich “tot”. Den zweiten zitiert Buechler damit, das Schicksal von “Star Trek: Discovery” sei noch nicht entschieden und man warte die Reaktionen auf die zweite Staffel ab.

Viel heiße Luft für Klicks

Nun war der Originaltweet des Pike-Mimen eine reine Selbstverständlichkeit. Erstens haben die Schauspieler nun wieder mindestens ein halbes Jahr Pause, bevor die Produktion der nächsten Staffel beginnt, und zweitens ist es mehr als wahrscheinlich, dass die Figuren Pike und Spock nicht dauerhaft Bestandteil der Serie sein werden. Zudem hat Anson Mount offensichtlich einen Witz gerissen, um das getwitterte Bild von einem Lokalbesuch mit einer ironischen Überschrift zu versehen. Nichts davon hat Nachrichtenwert.

All das hätte Buechler wissen können und müssen, bevor er seiner Zuschauerschaft über das Ende von “Discovery” berichtet. Aber es kam noch dicker: Über seine “Insider” versucht sich Buechler den Anstrich eines investigativen Journalisten zu geben.

Als solcher hätte Buechler vielleicht die Glaubwürdigkeit seiner Quellen durch einen kurzen Faktencheck eingeordnet, bevor er deren Aussagen ungefiltert wiedergab: Die zitierte Produktionsfirma Bad Robot hat rein gar nichts mit “Star Trek: Discovery” und CBS zu tun, sondern ist (nur noch für kurze Zeit) bei Paramount für die Kelvin-Filme verantwortlich.

Dieser Umstand macht die ganze Quelle als “Insider” völlig unglaubwürdig und Buechler hätte dies mit nur oberflächlichem Wissen über die Hintergründe von “Discoverys” Produktionsgeschichte schnell entlarven können. Sorgfaltspflicht: Fehlanzeige.

Dass Buechler selbst ahnungslos bzw. bereit ist, Sachverhalte irreführend zuzuordnen, zeigt er auch selbst im weiteren Verlauf des Videos. Er versucht, die problematische Genese von “Star Trek: Discovery” durch die juristische Auseinandersetzung um den Fan-Film “Axanar” zu illustrieren. Richtig ist, dass die Auseinandersetzung vorwiegend “Star Trek Beyond” begleitete und mehr als ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung von “Discovery” beigelegt war.

Medien ohne Medienkompetenz

Gary Buechler (Vild: Nerdrotic-Kanal auf YouTube)

Gary Buechler (Bild: Nerdrotic-Kanal auf YouTube)

Buechlers Kanal Nerdrotic auf YouTube ist ein, vorsichtig formuliert, “kritischer Begleiter” von “Star Trek: Discovery” (und auch anderer Medien mit starken weiblichen Hauptrollen). Unter anderem ruft er seine Zuschauer auch zu sogenanntem Review-Bombing auf. Dabei koordiniert sich eine Gruppe von Nutzern, um Bewertungen auf Online-Plattformen wie Steam, YouTube, Metacritic oder Rotten Tomatoes mit Massenabstimmungen gezielt zu manipulieren.

Damit lässt es Buechler aber nicht bewenden. Vielmehr zieht er die resultierenden, schlechten Rezensionen als Beleg dafür heran, dass die von ihm kritisierten Werke dabei seien, kommerziell zu scheitern. Fake News, wie sie im Buche stehen.

Es war sicher keine dumme Idee, aus Anson Mounts Tweet eine kleine medienwirksame Verschwörungstheorie zu spinnen. Schließlich hat das schmissige YouTube-Video inzwischen mehr als 200.000 Aufrufe zu verzeichnen.

Schwerer als Nerdrotics fragwürdiger Fake-News-Beitrag wiegt meines Erachtens aber die Rezeption im Nachgang des Videos. In sozialen Netzwerken wird Nerdrotics These ernsthaft diskutiert, bzw. in Diskursen als Fakt ins Feld geführt. Auch in unserem eigenen Kommentarbereich wurde der Beitrag zitiert.

Vorgestern hat die Webseite “Bounding Into Comics” das Gerücht aufgenommen und einen Artikel dazu gebracht, ohne die notwendigen kritischen Fragen an die Plausibilität und Authentizität der Meldung oder an die Distanzlosigkeit des YouTubers zu stellen. Auch diese Meldung hat sich gelohnt, und fast 20.000 Klicks generiert. In Teilen stimmt allerdings der Blick in die Kommentare hoffnungsvoll. Viele Leser machen deutlich, wie absurd die Absetzungsthesen sind. Dicht auf den Fersen sind jedoch auch solche, die mit Vokabeln wie “Social Justice Warrior” polarisieren, was Buechler vermutlich gefallen dürfte.

Polarisation im Kleinstversuch

Eigentlich müsste man die unseriöse Geschichte mit Nichtachtung strafen. Sie ist mir nun dennoch dieses Meinungsstück wert, weil sie im kleinsten Maßstab ein gefährliches Problem illustriert.

Senator Vreenak in "Im fahlen Mondlicht" (Szenenbild: CBS)

“It’s a fake!” – Senator Vreenak in “Im fahlen Mondlicht” (Szenenbild: CBS)

“Fake News” sind nicht mit “Falschmeldungen” oder “Enten” zu übersetzen. Es sind bewusst irreführende Botschaften. Hier ist kein ernstzunehmender Journalist einem Irrtum aufgesessen, der bei Entdeckung schnellstmöglich richtig gestellt wird. Bei Fake News ist eine Agenda am Werk. Es gibt ein Interesse, eine irreführende oder falsche Meldung zu verbreiten und daraus für sich oder Dritte einen Nutzen zu ziehen.

Buechler ist doppelt motiviert. Einerseits verdient er mit seinem YouTube-Kanal Geld, u.a. über 500 US-Dollar pro Monat auf Patreon. Andererseits scheint er nach Durchsicht einer Hand voll seiner Videos ein eher konservatives Weltbild zu pflegen. “Star Trek: Discovery” oder die neue Staffel “Doctor Who” nieder zu reden, polarisiert nicht nur seine Zuschauer und treibt Einnahmen in die Höhe, sondern bestätigt auch sein Weltbild. So weit, so gut. Jeder Teilnehmer im öffentlichen Diskurs darf und soll gut sichtbar und deutlich seine Meinung kund tun dürfen. Insbesondere ohne Angst vor Repressalien. Problematisch wird es an einer anderen Stelle.

Buechler baut aus sich selbst bestätigenden Prophezeiungen und Zirkelschlüssen ein mediales Perpetuum Mobile. Was nicht gefällt, ist schlecht. Was schlecht ist, wird scheitern. Wenn es scheitert oder man den entsprechenden Eindruck erwecken kann, rechtfertigt es die eigene Haltung. Dass sich die Katze in den Schwanz beißt, wenn er YouTube-Kommentare vorliest, die er durch Review-Bombing-Aufrufe mit gefördert hat, stört ihn nicht. Doch spätestens hier müssten alle Zuschauer hellhörig werden, und hinterfragen, ob man dem Mann auch nur ein einziges Wort abnehmen kann.

Tatsächlich möchte Buechler als seriöse Nachrichtenquelle betrachtet werden. Die Zitate seiner “Insider” leitet er mit folgendem Satz ein:

Ich mache mir eigentlich nicht viel aus diesem Woodward- und Bernstein-Zeug, aber lasst uns mal anfangen.

Damit stellt er sich in eine Reihe mit den beiden Journalisten, die den größten politischen Skandal der US-Geschichte ans Tageslicht beförderten und damit den amtierenden Presidenten Nixon zu Fall brachten. Würde man Buechler darauf ansprechen, würde er für sich wahrscheinlich jene Ironie reklamieren, die er in Anson Mounts Tweet nicht erkennen konnte oder wollte. Dummerweise verfängt die Rhetorik, und Buechler wird von einem Teil seiner Zuschauer durchaus ernst genommen und samt anonymer Quellen zitiert.

Kontroversen treiben Quote. Deswegen ruft Buechler zum Aktivismus auf, um mit der Berichterstattung über dessen Ergebnisse weiter zu polarisieren. Das ist kein Journalismus und auch keine seriöse Medienkritik. Die Durchmischung aus Berichterstattung, Meinungsstücken und Aktivismus ist gleichsam eine zersetzende Kraft und eine Gelddruckmaschine.

Dummerweise führt Buechler hier im nerdigen Mikrokosmos erfolgreich vor, was auch unsere Gesellschaft im Großen betrifft. Ein amateurhafter Alex Jones im Westentaschenformat.

Viele Silben gaben ihr Leben

Es ist natürlich weitgehend belanglos, was rund um “Star Trek” an Meinungsmache, Journalismus oder Aktivismus aufgefahren wird. Dennoch erscheint es mir ungesund, dass eine Figur wie Buechler es schafft, von seinen Zuschauern ernst genommen zu werden. Auch wenn es nicht um folgenschwere Entscheidungen wie den Brexit geht, gibt es mir sehr zu denken, dass auch ein sehr aufgeklärtes und kritisches Publikum (mein Vorurteil) sich von Akteuren wie ihm zu polarisierenden Debatten à la “‘The Orville’ vs. ‘Discovery’ – Was ist das echte ‘Star Trek’?” hinreißen lässt.

Buechlers gibt es überall. Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir sie im Kleinen wie im Großen ohne Kritik gewähren lassen, geschweige denn, uns ihre Positionen aneignen.


5 Kommentare

Thorsten · 10. Februar 2019 um 18:55

“Was nicht gefällt, ist schlecht. Was schlecht ist, wird scheitern. Wenn es scheitert oder man den entsprechenden Eindruck erwecken kann, rechtfertigt es die eigene Haltung.”
Da möchte man noch hinzufügen: Und wenn es nicht scheitert, liegt es an den verdammten “social justice warriors”, die uns unser geliebtes [hier Name eines beliebigen Film/Fernseh-Franchise einfügen] mit ihrer verdammten political correctness kaputtmachen. Das Weltbild wird bestätigt, so oder so.

TheDarkHorstRises · 14. Februar 2019 um 0:51

Leider beißt ihr der Katze auch nur in den Schwanz: Statt das Thema ausgewogen und differenziert zu betrachten, tut ihr so als wäre diese Vermischung zwischen Journalismus, Aktivismus und Meinungsmache hauptsächlich ein Problem im konservativen Mileu (“Alex Jones… Bla”). Wenn man sich allerdings die eher links/progressiv eingefärbten Medienkampagnen anschaut, die beispielsweise zu “Ghostbusters 2016” oder jetzt auch zu “ST: Discovery” und “Doctor Who 11” gestartet wurden, findet man dort häufig dasselbe Phänomen. Nur eben mit anderem politischen Anstrich. Den scheint Herr Kurtz nicht zu erkennen – auf dem linken Auge blind zu sein, ist in der schreibenden Zunft ja ein weit verbreitetes Defizit. 😉

Da wurden beispielsweise über Kritiker wie James Rolfe (“Angry Video Game Nerd”) die bizarrsten Fake-Infos verbreitet und man hat ihn schon beinahe mit extremistischen Frauenhassern in eine Ecke gestellt. Sein Verbrechen: Schon vor dem Erscheinen von GB2016 lehnte er ab, dazu ein Review zu veröffentlichen. Nicht etwa weil die Hauptrollen komplett weiblich besetzt wurden, wie ihm die Fake-Journalisten aus dem links-progressiven Lager gern unterstellen wollten. Nein, ganz einfach weil dieses Reboot für Rolfe nichts mehr mit dem Franchise zu tun hatte, das die Originalfilme repräsentieren. Die alte Kontinuität wurde komplett ignoriert, die Originaldarsteller tauchten nicht mehr in ihren alten Rollen auf und auch Optik und Humor wichen stark von dem ab, was Rolfe mit “seinen” Ghostbusters identifiziert.

Ein ähnliches Problem also wie es damals viele Trekkies mit Abrams’ Rebootfilmen hatte. Nichts von alledem hat auch nur ansatzweise irgendwas mit Sexismus oder irgendeinem anderen -ismus zu tun. Trotzdem wollten viele Medienmacher (ausgebildete, professionelle Journalisten, die für namhafte Publikationen arbeiten – keine Hobbyplapperer wie Gary Buechler) ihm genau das andichten. Sie fühlten sich dazu verpflichtet, denn ihnen ging es damals weder um ihre Sorgfaltspflicht noch um eine möglichst objektive Herangehensweise an die Thematik. Nein, sie fühlten sich als Aktivisten, die mit allen Mitteln, so schmutzig diese auch sein mögen, für “the greater good” kämpfen.

Wenn ich mir anschaue, wie jetzt bei jeglicher Kritik an möchtegernprogressiven Serien wie STD oder DW11 wieder genau dieselbe Masche abgezogen wird, muss ich leider feststellen, dass die Medien weder auf konservativer noch auf progressiver Seite auch nur irgendetwas dazugelernt haben.

    Christopher Kurtz · 14. Februar 2019 um 10:57

    Lieber Horst,
    erlauben Sie bitte aus rein rethorischen Gründen eine provokante Rückfrage: Darf ich Ihnen dann gleichfalls unterstellen, dass Sie glauben, die Erde sei eine Scheibe? Sie haben sich in Ihrem Kommentar nämlich nicht von Flat-Earthern distanziert.

    Scherz beiseite: Bitte verzichten Sie darauf, mir Einstellungen zu Themen zu unterstellen, zu denen ich mich nicht geäußert habe.

    Dass Sie lieber eine Konfliktlinie zwischen “Rechts” und “Links” diskutieren möchten und dabei auch direkt persönlich werden, sorgt mich. Das ist die “zersetzende Kraft” der Polarisierung, die ich versucht habe, im Meinungsbeitrag zu thematisieren.

    Dass Fake News in unserem Fandom gestreut werden, die es in unseren Kommentarbereich und auf Google News schaffen, ist für uns ein bislang einmaliger Vorgang, und als solchen habe ich ihn auch eingeordnet. Die von Ihnen genannten Fälle sind weder vom Ergebnis vergleichbar noch mit Blick auf das Absetzungsgerücht thematisch relevant.

    Wenn Sie die Debatten um den Ghostbusters-Reboot oder Sinn und Unsinn der halbnackten Carol Marcus in “Into Darkness” aufarbeiten möchten, sprengen Sie m.E. den Rahmen des hier diskutierten, sehr konkret beschriebenen, Einzelfalls. #Whataboutismus

Stargate1980 · 14. Februar 2019 um 21:32

Neue ST Serien hatten es bei den sogenannten Trekkies auch in der Vergangenheit schon schwer, das war bei ENT oder DS9 ähnlich aber nicht so ausgeprägt wie bei DSC. Viele Trekkies sind halt unzufrieden das Kurzmann nicht wieder das “verstaubte” TNG oder TOS wiederholt hat sondern eine frische , moderne vielseitige Scifiserie entwickelt hat. Schon nach wenigen Folgen musste man auf einschlägigen Seiten lesen das DSC abgesetzt gehört weil es kein echtes Star Trek ist. Mittlerweile wird auf diversen You Tube, Facebook, Star Trek Seiten -ohne eine Quellenangabe- behauptet das die Serie gecancelt wurde . Man muss wirklich aufpassen das man auf diese Fake News nicht reinfällt

    TheDarkHorstRises · 15. Februar 2019 um 15:00

    Ja, die Serie ist so unglaublich frisch, dass sie bisher in anderthalb Staffeln mehr TOS-Charaktere und -Handlungselemente recycelt hat als jede andere ST-Serie in 4-7 Staffeln. Dein “sogenannte Trekkies sind verschlossen für Neues”-Totschlagargument ist inzwischen genauso abgedroschen und an den Haaren herbeigezogen die ständigen Absetzungsgerüchte.

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