Auch das “Star Trek Drinking Game” darf zum Auftakt der zweiten Discovery-Staffel nicht fehlen.

Mit leichtem Augenzwinkern hat die Redaktion daher ein paar Punkte zusammengetragen…

Vielen ist das Drinking Game sicher ein Begriff und auch zu “Star Trek: Discovery” darf es nicht fehlen.

Data und Scott in "Relics" (Szenenbild: CBS)

Es ist grün – Data und Scott in “Relics” (Szenenbild: CBS)

Passend zur aktuellen zweiten Staffel haben wir daher einfach mal die aktuellen “Regeln” zusammengestellt – die wir natürlich im weiteren Verlauf der Staffel fortlaufend ergänzen werden.

Besagte Regeln sind denkbar einfach:

Schnappt euch etwas zu trinken (vorzugsweise Hochprozentiges), setzt euch vor den Fernseher, schaltet eure Lieblingssendung (in diesem Fall: Die zweite Staffel von “Star Trek – Discovery”) ein und nehmt einen Drink, immer wenn:

  • Erwähnt wird, dass nach Spock gesucht werden soll.
  • Spock dann doch nicht gefunden wird.
  • Burnham traurig in die Kamera blickt.
  • Liebgewonnene Charaktere plötzlich sterben.
  • Liebgewonnene oder Charaktere, die eigentlich gestorben sind, dann doch wieder auftauchen.
  • Klingonen undeutlich sprechen.
  • Der Sporenantrieb erwähnt oder gar benutzt wird.
  • Personen in der Serie sich weigern, wichtige Infos (z.B. auftauchende tote Freundinnen, Familienstreits, Sichtungen des “Roten Engels”) mit anderen zu teilen.
  • Der “Rote Engel” in einer Folge immerhin mal erwähnt wird (oder in diversen Darstellungen zu sehen ist).
  • Überlegene Technologie aus einer späteren Zeit eingesetzt wird.
  • Besagte Technologie gleich wieder ‘wegdiskutiert’ wird.
  • Die Kamera durch Fenster und Schotts gleitet.
  • Pike wieder einmal ein Stichwort aus seiner religiösen Erziehung fallen lässt.
  • Tilly merkt, dass sie sich wieder einmal verquasselt hat.
  • Burnham rennt (wie Forrest Gump).
  • Jemand eine pathetische Rede hält.

Thomas Götz

Seitdem er 1985 zum Ersten Mal Episode IV sah und ausrief "Aber das heisst doch, Vader ist Lukes Vater" ist Tom der Science Fiction verfallen. Star Trek Fan wurde er, wie viele seiner Kollegen, 1990 mit "The Next Generation" in Deutschland. Seine ersten Buchrezensionen zu Star Trek Büchern erschienen schon 1995 im Alter von 16 Jahren im Star Trek Fanclub. Seit 2006 schreibt er auch Online Rezensionen (ab 2009 Trekzone-Exklusiv) und hat kürzlich seine 2000.Rezension veröffentlicht.

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