Das “Deep Space Nine”-Finale wird dieser Tage 20 Jahre alt. Grund genug, noch einmal ein Auge auf das letzte Kapitel in der Saga um Captain Sisko und Crew zu werfen.

Nachdem die Allianz beschlossen hat, sich dem Kampf mit dem Dominion zu stellen, brechen Sisko und Crew ein letztes Mal mit der Defiant in die Schlacht auf. Die gemeinsame Flotte von Romulanern, Klingonen und Sternenflotte erfährt an der cardassianischen Grenze erbitterten Widerstand.

Derweil versuchen Colonel Kira, Damar und Garak die Bevölkerung zum Aufstand gegen das Dominion anzustacheln. Obgleich eine wichtige Sabotageaktion gelingt und das Hauptquartier des Dominions von der Kommunikation mit der Frontlinie abschneidet, lässt das Dominion als Vergeltung eine Millionenstadt samt Zivilbevölkerung auslöschen. Als schließlich auch die cardassianische Flotte zur Allianz überläuft und den Breen und Jem’Hadar in den Rücken fällt, ordnet die Gründerin den Rückzug nach Cardassia Prime und den Genozid an der cardassianischen Bevölkerung an.

Weyoun und Gründerin in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Weyoun und Gründerin in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Um den Krieg endgültig zu beenden und Cardassia zu befreien, schließt die Allianz den stark befestigten Planeten ein. Während Damar, Garak und Kira in einer letzten verzweifelten Operation das Hauptquartier des Dominions stürmen, stirbt Damar. Gark und Kira nehmen die Gründerin gefangen, die sich jedoch weigert, ihren Truppen den Befehl zum Waffenstillstand zu erteilen. Odo beamt auf den Planeten und heilt die Gründerin. In der Verbindung vermittelt er einen Ende des Krieges: Die Gründerin weist Ihre Truppen an, die Waffen niederzulegen und sich vor Gericht zu verantworten, Odo kehrt im Gegenzug in die Große Verbindung zurück und heilt sein Volk von der Sektion-31-Seuche.

Während auf Cardassia der Krieg entschieden wird, kehrt der von den Pah-Geistern geheilte Dukat zu Kai Winn zurück. Widerwillig bricht sie mit Dukat in die Feuerhöhlen auf, um die Pah-Geister zu befreien. Winn vergiftet Dukat und bietet ihn als Opfergabe dar. Stattdessen lassen die Pah-Geister Dukat wiederauferstehen und stellen seine cardassianische Anatomie wieder her. Zurück auf Deep Space Nine bricht Sisko von einer Abschiedsfeier auf dem Holodeck mit seiner Crew auf, um einer Vision der Propheten folgend Dukat aufzuhalten. Mit Winns Hilfe, die dabei von dem Feuer der Pah-Geister verschlungen wird, gelingt es Sisko, sich mit Dukat und dem Buch von Kosst Amojan in die brennende Höhle zu stürzen und so die Pah-Geister für ewig zu verbannen.

Sisko erscheint der besorgten Kasidy Yates in einer Vision und erklärt ihr, dass er nun einige Zeit mit den Propheten verbringen werde, um zu lernen. Kasidy versteht plötzlich, dass dies das Leid ist, das die Propheten ihnen vor ihrer Hochzeit vorausbestimmt haben.

Garak und Bashir in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Garak und Bashir in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Auch andere Crewmitglieder beginnen neue Lebensabschnitte: Garak bleibt auf Cardassia, um seine Heimat wieder aufzubauen, Worf wird Botschafter der Föderation auf Qo’noS, Odo kehrt zur Großen Verbindung im Gamma Quadranten zurück und Miles O’Brien zieht als Professor der Sternenflottenakademie mit seiner Familie zurück auf die Erde.

Kira wird neue Stationskommandantin, Nog wird zum Lieutenant befördert, Dax und Bashir beginnen ihr Leben als Paar, Quark bleibt Quark, und Jake blickt von der Promenade in Richtung Wurmloch.

Plot

Der Form nach teilt sich die Episode in zwei ungleiche Blöcke: eine ca. 75-minütige Auflösung der begonnenen Handlungbögen und ein 15-minütiger Epilog, in dem sich die Serie länglich verabschiedet.

Der erste Teil der Episode ist eine kompetente, wenngleich fantasiearme Auflösung dreier Stränge:

  • Die Beendigung des Dominionkrieges
  • Eng damit verwoben: der Guerilliakampf auf Cardassia
  • Und relativ losgelöst: der Abschluss der Saga um die Propheten und Pah-Geister

Ira Stephen Behr und Hans Beimlers Drehbuch gelingt es, alle diese Ebenen nachvollziehbar und routiniert zu Ende zu erzählen. Und das verdient besonders mit Blick auf jüngste Storytellingexzesse im Franchise besondere Erwähnung.

Sonderlich überraschend oder kreativ geht es dabei indes nicht zu. Stattdessen ist das Finale vielmehr eine Sammlung bekannter Versatzstücke, die durchaus einen repräsentativen Abriss zu “Deep Space Nine” und einiger seiner Motive bildet. In Sachen Dramaturgie, Tiefgang oder Originalität hinkt “What You Leave Behind” vermeintlichen Vorbildern wie “Sacrifice of Angels”, “Waltz” oder “The Reckoning” spürbar hinterher.

Während der größte Teil der Episode dabei durchaus als heimeliges Medley funktioniert, stockt die Story jedoch bei den drei Auflösungen.

Zunächst wäre da die Auflösung des zentralen Konflikts. Die Aufgabe der Gründerin nach der Verschmelzung mit Odo kommt so plötzlich wie überraschend. Odos gesammelte Erfahrung und seine Perspektive auf die “Solids” ist für die Große Verbindung oder die Gründerin im Speziellen bei Leibe keine Neuigkeit. Seit “The Search” am Anfang der dritten Staffel konnten die Gründer durch Odo die Einsicht gewonnen haben, dass ihnen durch die Föderation keine Gefahr droht. Warum die Gründerin dies nun zu akzeptieren vermag, nachdem Sektion 31 gerade ihre schlimmsten Vorurteile über die Festkörperwesen bestätigt hat, wäre durchaus erklärungsbedürftig. Gleiches gilt für Odos Motivation nach der Heilung seines Volkes dauerhaft Teil der Großen Verbindung zu bleiben, woran ihn zuvor immer die Liebe zu Kira gehindert hatte. Auch hier bleibt der Sinneswandel unerklärt.

Kira und Odo in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Kira und Odo in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Es ist sicherlich begrüßenswert, dass “Deep Space Nine” in dieser Hinsicht nach vielen kriegerischen Eskapaden auf den letzten Metern doch noch die Kurve zu einer zumindest in Teilen unblutigen Auflösung des Dominionkrieges findet. So schön es ist, dass “What You Leave Behind” in letzter Konsequenz den für “Star Trek” typisch humanistischen Optimismus zur Beendigung des Mordens herausstellt (Sisko und Ross weigern sich, mit Martok auf den Sieg anzustoßen), so überfällig und damit auch hohl wirkt diese Wendung.

Der Widerstandskampf auf Cardassia Prime bleibt ähnlich plausibel wie den Rest der Staffel. Sprich: Wer bisher glauben konnte, dass die Widerstandszelle in einem hochtechnisierten Überwachungsstaat unentdeckt ein Netzwerk für Terroranschläge aufbauen konnte, wird auch die Ereignisse in dieser Folge plausibel halten können. Problematisch ist auch hier das Finale. Einerseits können die Truppen des Dominion die Millionenmetropole Lakarian City binnen Minuten auslöschen, aber als sich die Lage zuspitzt und die Gründerin den Genozid befiehlt, lassen sich die Jem’Hadar-Soldaten plötzlich Zeit, von Haus zu Haus zu laufen, statt die Flotte aus dem Orbit alles binnen Sekunden in Schutt und Asche legen zu lassen (vermutlich um Damar & Co. noch eine faire Chance zu geben, sie aufzuhalten). Dass das kleine Häuflein Rebellen dann tatsächlich erfolgreich sein kann und das Hauptquartier ungeschützt vorfindet, strapaziert ebenfalls die Glaubwürdigkeit des Plots.

Die Feuerhöhlen in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Die Feuerhöhlen in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Zuletzt bleibt noch die Auflösung des pseudo-religiösen Handlungsbogens, der Siskos Schicksal als Prophet besiegelt. Leider muss ich gestehen, dass der komplette Handlungsbogen zwischen Kai Winn und Gul Dukats Alter Ego Anjohl Tennan für mich einen der unattraktivsten Teile der siebten Staffel bildete, und das Finale ändert daran leider wenig. Im Showdown in den Feuerhöhlen darf Winn zum unzähligsten Male die Seiten wechseln, diesmal um Sisko den entscheidenden (aber eben auch ziemlich offensichtlichen) Hinweis zu geben, das Buch des Kosst Amojan zu zerstören. Während Dukat und die Pah-Geister für immer verbannt werden, holen die Propheten Sisko in den “Himmlischen Tempel”. Warum Sisko sich offenbar aus freien Stücken entscheidet, auf unbestimmte Zeit bei den Propheten zu verweilen und damit Kasidy und Jake vermeidbares Leid anzutun, darüber schweigen sich die Autoren trotz viel nicht-linearem Metaphysik-Gebrabbel aus.

Figuren & Dialoge

Behrs und Beimlers Drehbuch gibt den Figuren trotz der tobenden Schlacht viel Raum, sich in gebührender Form zu verabschieden. Am besten gelingt dies im Teaser der Episode bis zum Vorspann. Hier dürfen wir kurz in das Privatleben der DS9-Bewohner am Morgen vor der großen Schlacht eintauchen. Trotz oder gerade wegen des bevorstehenden Kampfes schafft es “What You Leave Behind” hier am gelungensten noch einmal “Herz und Seele” von “Deep Space Nine” in seinen vielen fabelhaften Facetten vorzuführen.

Dax und Worf in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Dax und Worf in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Durch die Episode hinweg haben alle Figuren mehrere schöne Momente. Miles steht vor der schwierigen Aufgabe, Julian zu erklären, dass er samt Familie zur Erde zurückkehren wird, und schafft dies erst im denkbar ungünstigsten Moment der Schlacht zu gestehen. Dax und Julian werden ein Paar und Dax weiß nicht genau, wie Worf dazu steht. Garak muss auf Cardassia damit hadern, dass das Ende seines Exils erst gelingt, als Cardassia selbst in Trümmern liegt. Selbst der auf Deep Space Nine zurückgebliebene Quark darf sein Herz Vic Fontane ausschütten und wird so gebührend verabschiedet.

Absolutes Highlight ist schließlich die “Nicht-Abschiedsszene” zwischen Odo und Quark, in der sich der Formwandler beharrlich weigert, auch nur ein Wort des Abschieds in den Mund zu nehmen und stattdessen nur sein markiges “Hrmmm” verlauten lässt.

Quark in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Quark in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Blass bleibt derweil leider Jake, während Leeta und Rom nicht einmal als Subraumbotschaft an Nog oder Quark in Erscheinung treten.

Inszenierung

Regisseur Allan Kroeker macht vieles richtig, um dieses Finale ins rechte Bild zu setzen. Zwischen den drei parallelen Handlungsbögen findet er eine gute Balance, die besonders in der der ersten Hälfte sehr viel Dynamik aufbaut.

Bei den für “Deep Space Nine” typisch gewaltigen Weltraumschlachten gibt es leider Licht und Schatten. Auf der einen Seite gibt es atemberaubende Kampfszenen, in denen die Defiant komplexe und dynamische Manöver durch das Schlachtengetümmel vollführt, während Plasma- Phaser- und Polaronenstrahlen dicht an der Kamera vorbeizischen. In einer spektakulären 360°-Wende des Kampfschiffs sind wir als Beobachter auf der Oberseite des Schiffes “festgeschnallt” und sehen Sterne und Raumschiffe um uns herumwirbeln. Ähnlich beeindruckend ist der Verteidigungsring im Orbit um Cardassia. Diese Szenen haben nach 20 Jahren nichts von ihrer Wucht verloren.

Die Defiant in "What You Leave Behind" (Szenenbild: "Deep Space Nine" 7x25, CBS)

Die Defiant in “What You Leave Behind” (Szenenbild: “Deep Space Nine” 7×25, CBS)

Bei all den tollen Effekten scheint Kroeker aber nicht genug “Wumms” in der finalen Schlacht vorgekommen zu sein. So recycelt “What You Leave Behind” frech ikonische Bilder aus “Sacrifice of Angels” und “Tears of the Prophets”, die Fans direkt als Clip-Show ins Auge stechen, weil die spektakulären Szenen untrennbar mit eben diesen beiden Folgen verbunden sind. Das stört mehr als es nützt, zumal sich der visuelle Stil und die Qualität der CGI in den beiden Jahren seit “Sacrifice” spürbar verändert hat.

Schmerzlicher jedoch ist die Inszenierung des letzten Drittels dieses Finales, das kaum ein Ende finden mag. Nachdem der Friedensvertrag mit dem Dominion unterzeichnet ist, wechselt “What You Leave Behind” in den “Abschiedsmodus”, nur kurz unterbrochen von der Konfrontation zwischen Sisko und Dukat. Diese ausgedehnte Remineszenzpassage hätte durchaus gelingen können, funktioniert aber für mein Empfinden leider nicht.

Hauptgrund ist der Jazz-Song “The Way You Look Tonight”, vorgetragen von James Darrens Vic Fontane. Die Verquickung des 60er-Jahre Jazz mit der letzten Staffel “Deep Space Nine” ist neben der Dukat-Winn-Storyline leider das zweite Übel, das es konsequent mit in die letzten Minuten der Serie schafft. “Deep Space Nine” hat ein großartiges Hauptthema und über die Jahre viel weitere musikalische Identität aufgebaut. Komponist Dennis McCarthy schafft es tapfer, einige dieser ikonische Melodien einzuflechten, muss aber ständig zum Jazz-Stück zurückkehren, auch lange nachdem unsere Figuren die Holosuite verlassen haben. Das nervt. Während unsere Helden in Erinnerungen schwelgen (traurigerweise ohne Rückblenden mit Terry Farrell), spielen nicht Themen aus 7 Jahren Seriengeschichte, sondern “The Way You Look Tonight”.

Ende einer Ära

Mehr noch als “The Next Generation” vor ihr oder “Voyager” nach ihr, hat “Deep Space Nine” mit der letzten Episode nicht nur ein Kapitel, sondern eine ganze Saga beendet. Die Autoren haben sicher gestellt, dass die großen Themen der Serie entweder vor dem oder im Finale zu einem Abschluss kommen. Und während die “Familien” der Vorgänger- und Nachfolger-Serien eine weite Hintertür für mögliche weitere Abenteuer ließen, verstreut “Deep Space Nine” seine Helden in alle Winde. Mit ähnlicher Entschlossenheit werden die offenen Konflikte bereinigt, nur Bajor wartet weiterhin auf eine mögliche Föderationsmitgliedschaft.

Wie bereits bei der Plotbesprechung diskutiert, sind nicht alle Enden der zahlreichen Handlungsstränge zu einem genialen Abschluss gekommen. Im Rückblick kann man sich durchaus Fragen, was “Star Trek: Deep Space Nine” in seiner Gesamtheit zum Ausdruck bringen möchte.

Die letzte Schlacht aus "What You Leave Behind" ("Deep Space Nine" 7x25, Render: the IRML, YouTube)

Die letzte Schlacht aus “What You Leave Behind” (“Deep Space Nine” 7×25, Render: the IRML, YouTube)

Der apokalyptische Kampf der Propheten gegen die Pah-Geister einerseits und der Dominionkrieg andererseits sind über die Jahre die bestimmenden Leitplanken der Serie geworden. Wo “The Next Generation” mit politischen Fingerspitzengefühl, vergleichsweise “harter” Science-Fiction und humanistischer Utopie operierte, warf “Deep Space Nine” komplexe Figuren in ein Kreuzfeuer von politischen Intrigen, psychologischen und religiösen Konflikten und handfestem Kriegstreiben.

Im Rückblick kann man beides sehen: Eine Serie, die mit ihrer Erzählweise die Grenzen der Formel “Star Trek” erfolgreich überwunden und somit viele neue Möglichkeiten gefunden hat, Geschichten zu erzählen. Andererseits markiert “Deep Space Nine” aber auch die beginnende Abkehr von einer aufklärerischen Tradition, die in den Filmen von J.J. Abrams zehn Jahre später vollständig vollzogen wurde.

Fazit

“What You Leave Behind” ist ein kompetentes Ende für eine kompetente letzte Staffel, die nicht mehr das Niveau des fünften und sechsten Jahres erreichen konnte. Mit viel Respekt schickt das Finale seine Figuren in eine melancholische, aber überwiegend hoffnungsvolle Zukunft. Die Saga um die Raumstation am Rande der bekannten Galaxie und ihrer Bewohner ist zweifelsohne zu Ende. “Deep Space Nine” wird für immer ein Meilenstein für das “Star Trek”-Franchise bleiben, auch wenn und gerade weil sich 20 Jahre später die Geister immer noch an ihr scheiden.

Die Crew von Deep Space Nine in der siebten Staffel (Photo: CBS)

Die Besetzung von “Star Trek: Deep Space Nine” in der siebten Staffel (Photo: CBS)

Bewertung

Handlung der Einzelepisode 4 out of 6 stars (4 / 6)
Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs 3 out of 6 stars (3 / 6)
Stringenz des bekannten Kanons 3 out of 6 stars (3 / 6)
Charakterentwicklung 5 out of 6 stars (5 / 6)
Spannung 4 out of 6 stars (4 / 6)
Action & Effekte 5 out of 6 stars (5 / 6)
Humor 3 out of 6 stars (3 / 6)
Intellektueller Anspruch 3 out of 6 stars (3 / 6)
Gesamt 4 out of 6 stars (4 / 6)

Episoden-Infos

Episodennummer 173 (Staffel 7, Episode 25)
Originaltitel What You Leave Behind
Deutscher Titel Das, was du zurückläßt
Erstausstrahlung USA Mittwoch, 2. Juni 1999
Erstausstrahlung Deutschland Samstag, 18. März 2000
Drehbuch Ira Steven Behr & Hans Beimler
Regie Allan Kroeker
Laufzeit 92 Minuten

 


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