In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, welche Reise Picard in den Büchern (und Comics) gemacht hat und wie sich diese zur “Picard”-Serie unterscheiden, oder was aufgegriffen werden könnte oder was eher nicht.

Wir beginnen mit Picard am Ende von “Star Trek: Nemesis”, der ja im Jahre 2379 spielt, also 20 Jahre vor der “Picard”-Serie. Anzumerken ist an der Stelle, das es noch keine Bücher oder Comics gibt, die NACH der Zerstörung von Romulus (laut “Countdown”-Comic im Juli 2387) spielen.
Das Buch-Universum geht bislang noch nicht über das Jahr 2386 hinaus (mit Ausnahme des erwähnten “Countdown”-Comics, der unmittelbar vor der Zerstörung von Romulus spielt). Die Romane des “Star Trek”-Universums (nicht nur TNG) enden dabei im April 2386. Wir betrachten hier also den Zeitraum 2379-2386.

Obwohl es vornehmlich um Picard geht, werden wir uns auch andere Ereignisse aus den Büchern anschauen und ob diese einen Einfluss auf die Serie haben werden oder könnten.

– Ehemann und Vater (2379)

Unmittelbar nach “Nemesis” startet die als TNG-Relaunch-Reihe bekannt gewordene Serie, deren Einstand mit “Tod im Winter” beginnt. Hier wird Beverly auf eine Mission zu den Romulanern geschickt und kurzzeitig sieht es so aus, als wäre sie tot. Dies veranlasst Picard dazu, sich seine Gefühle für sie endlich einzugestehen und ihr einen Heiratsantrag zu machen, den sie auch annimmt. 2381 wird ihr gemeinsamer Sohn René (in Anspielung auf seinen Neffen) geboren.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: mittel

In der Serie sieht es nicht so aus, als wäre Picard verheiratet gewesen und hätte einen Sohn. Aber hier kann man sich täuschen. Nur weil es bis jetzt keinen Hinweis in den Trailern darauf gab, heißt es nicht, dass Picard nicht vielleicht doch Beverly geheiratet hätte und einen Sohn mit ihr hätte. Immerhin hat er in der alternativen Zukunft von 2395 (“Gestern, Heute, Morgen”) ebenfalls Beverly geheiratet gehabt und sich dann wieder scheiden lassen. Ein Sohn der beiden, der eben nicht gezeigt wurde, ist daher durchaus ebenso möglich.
Und Gates McFadden hat man bislang in keiner Form in den Trailern oder in sonstigen Bezügen zur neuen Serie gesehen. Ist sie vielleicht tot? Oder eben doch von Picard geschieden, der deswegen nicht mehr mit ihr redet (auch das aus “Gestern, Heute, Morgen”)?

Man könnte diese Schiene also fahren, aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Autoren sich auf die Bücher beziehen oder im Ansatz die Richtung von “Gestern, Heute, Morgen” einschlagen, auf denen diese Story basiert. Die Trailer lassen erahnen, dass Picard die letzten Jahre eher als Einsiedler verbracht und nie geheiratet hat.

Konflikt zwischen Buch und Serie: gering

– Weiteres Treffen mit Hugh (2380)

Ein weiterer Borg-Angriff 2380 ruft diesmal auch Hugh auf den Plan, der seine Existenz bedroht sieht (Roman “Mehr als die Summe”). Mit einigen ehemaligen Drohnen will er sich nämlich eine neue Nation aufbauen und sogar Kinder bekommen. Die Sache mit dem Kinderkriegen klappt am Ende auch und Hughs Borg-Gruppe kann so in die Zukunft blicken, er opfert sich jedoch, um die Borg aufzuhalten.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: ausgeschlossen

Hughs Rückkehr wurde bereits angekündigt, was seinen Tod in den Büchern ad absurdum führt. Zwar könnte die Sache mit der Gründung einer Familie durchaus eingebaut werden, es erscheint jedoch höchst unwahrscheinlich, dass man Hugh dieses Glück gönnt. Möglicherweise ist er einer der Architekten eines Widerstands gegen Experimente mit Borg-Drohnen, aber zu diesem Zeitpunkt ist das alles natürlich reine Spekulation.
Zugegeben, Hughs Rückkehr könnte man mit einer entsprechenden Buch-Story sicher irgendwie retconnen, aber auch das erscheint sehr unwahrscheinlich. Die Ereignisse dieses Buches werden also so nicht in der Serie zu sehen sein.

Konflikt zwischen Buch und Serie: hoch

– Treffen mit Seven (2380)

Bereits 2380 gab es in den Büchern einen weiteren Borg-Angriff (Roman “Heldentod”), bei dem Janeway vermeintlich ihr Ende fand und Picard und Seven zum ersten Mal zusammentrafen.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: mittel

In den bisherigen Trailern sieht es ganz danach aus, als würden sich Seven und Picard bereits kennen. Dies kann durchaus bei einem weiteren Borg-Angriff stattgefunden haben. Dass dieser in der im Buch dargestellten Form stattgefunden haben sollte, ist aber recht unwahrscheinlich (auch weil Peter Davids “Absorbierungskubus” wohl für die Mattscheibe etwas lächerlich anmuten mag). Wahrscheinlich wird das erste Treffen von Picard und Seven nicht groß thematisiert, da man sich dies für weitere Comics oder Bücher aufheben will (oder vielleicht für eine Folge der “Short Treks”?). Solange dieses “neue” erste Treffen aber nicht thematisiert wird, kann das Buch natürlich weiter Gültigkeit behalten.

Konflikt zwischen Buch und Serie: gering

– Ende der Borg (2381)

Nach “Heldentod” folgt die große Buch-Saga “Destiny”, die im Jahr 2381 spielt und das ganze “Star Trek”-Universum umkrempelt. Die Borg starten einen großangelegten Angriff in Form von 1000 (!) Schiffen auf die Föderation, welche dadurch an den Rand der Vernichtung gedrängt wird. Am Ende kommt eine andere Superrasse, die Caeliar, zur Hilfe und löscht die Borg aus bzw. absorbiert sie in ihre Gestalt. Ein Großteil der Borg-Technologie verschwindet ebenso. Seven wird menschlich und verliert ihr Implantat.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: ausgeschlossen

Seven of Nine (Jeri Ryan) wird in “Star Trek: Picard” eindeutig wieder ihr Implantat tragen. (Foto: CBS).

Bereits die Trailer haben gezeigt: Die Borg sind zurück. Vielleicht sind sie besiegt, wie es in der Buchreihe passiert ist, und der gezeigte Kubus ist nur ein Überbleibsel ihrer früheren Größe. Das darf aber getrost als sehr unwahrscheinlich erachtet werden. Auch hat man in den Trailern bereits Borg-Drohnen gesehen, die es nach “Destiny” eigentlich nicht mehr gibt. Seven trägt ebenso weiterhin ihr Implantat, sodass auch das nicht in die Serie übernommen wird.
Nun kann man spekulieren, dass die Buch-Reihe es schon irgendwie wieder so hindrehen könnte, dass die Borg zurückkehren und auch Sevens Implantat wieder munter vor sich hinsprießt, aber selbst für die kommenden Bücher scheint dies an den Haaren herbeigezogen. Auch die Einführung einer anderen Superrasse, den Caeliar, kann man als ausgeschlossen betrachten. Zwar könnte Dahj vielleicht zu den Caeliar gehören, die Beschreibung der Bücher passt aber nicht, denn da erinnern die Caeliar etwas an die Protoss aus “StarCraft”. Und ganz ehrlich wäre das schon sehr weit hergeholt.

“Destiny” wird also definitiv nicht in der neuen Picard-Serie berücksichtigt.

Konflikt zwischen Buch und Serie: hoch

– Der Typhon Pact und Andors Föderationsaustritt (2382-2384)

Der Typhon Pact formt sich als Gegenbewegung der Föderation (er beinhaltet Romulus, die Gorn, die Tzenkethi, die Kinshaya, eine Rasse, die es nur in den Büchern gibt, und die Tholianer) und spielt politische Ränkespielchen, die zu Andors UFP-austritt führen, der allerdings nur ein Jahr dauert.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: unwahrscheinlich

Die “Typhon Pact”-Bücher scheinen mit den im Moment zugrunde liegenden Infos keinen Einfluss auf die “Picard”-Serie zu haben. Da diese Zeitperiode im Großen und Ganzen wohl übersprungen wird, können die Ereignisse aus den Büchern trotzdem irgendwie stattgefunden haben. Hier muss man sehen, was die Zukunft bringt. Eine Erwähnung in der Serie erscheint aber recht unwahrscheinlich, da die Drehbuchautoren wohl nichts von dieser Buchreihe wissen dürften.

Konflikt zwischen Buch und Serie: mittel

– Slipstream-Technologie (ab 2381)

In den “Star Trek”-Büchern wird auch die Technik weiterentwickelt, denn die Schiffe der Föderation werden nach und nach mit Slipstream-Technologie ausgestattet, welche z.B. eine Rückkehr der Voyager in den Delta-Quadranten ermöglichen.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: mittel

Die momentan bekannten Infos zur Serie lassen vermuten, dass diese Technologie eher nicht in der neuen Serie zum Einsatz kommt. Allerdings sollte man niemals nie sagen, da die Truppe um Alex Kurtzman ja durchaus für solche Spielereien zu haben ist (siehe “Discovery”). Einen großen Konflikt zu den Büchern gibt es an der Stelle aber noch nicht.

Konflikt zwischen Buch und Serie: gering

– Auftauchen weiterer Charaktere aus “Deep Space Nine” und “Voyager”

Sisko kehrt zurück und wird wieder Captain an Bord eines Raumschiffes (inklusive Frau und Kind), Bashir versucht, die Sektion 31 zu Fall zu bringen und endet im Rollstuhl und die Voyager-Crew kehrt in den Delta-Quadranten zurück und untersucht das ehemalige Borg-Territorium. Dies sind nur einige der Charakterkonstellationen, die derzeit in den Büchern vorherrschen.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: mittel

Zum jetzigen Zeitpunkt ist nichts über den weiteren Einsatz bereits etablierter Charaktere bekannt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, will man sich doch sicher zunächst einmal auf die TNG-Crew beschränken. Und wenn eine weitere Figur eingeführt werden sollte, wird diese sicherlich zu den Konditionen gezeigt, die sich die Drehbuchautoren haben einfallen lassen. Auch Seven ist ja z.B. mit der Voyager in den Delta-Quadranten zurückgekehrt, was so wohl nicht zutrifft.
Dennoch kann man hier auf Buchseite natürlich noch fast 15 Jahre bis zu “Picard” füllen. Raum genug also für künftige Entwicklungen oder Auftritte altbekannter Recken, sei es nun mit oder ohne Buchbezug. Hier muss man abwarten, was die Zukunft bringen wird.

Konflikt zwischen Buch und Serie: gering bis mittel

– Zersplitterung der Romulaner (2380-2381)

Ein einschneidendes Erlebnis für den Trek-Buchsektor: die Destiny-Reihe von David Mack (Bild: Cross Cult)

Nur von kurzer Dauer, aber nach den Ereignissen von “Nemesis” spaltet sich Donatra vom Romulanischen Imperium ab und gründet den romulanischen Staat, während Tal’Aura Prätor wird. So beschrieben in den “Typhon Pact”-Romanen. Sie wird 2381 gefangen genommen und nimmt sich anscheinend in ihrer Zelle das Leben, aber dies könnte auch ein durch Tal’Aura vertuschter Mord gewesen sein. Ironischerweise töten die Tzenkethi fast zeitgleich auch Tal’Aura. Dies vereint die beiden romulanischen Reiche wieder. Übrigens erhält die Geschichte der beiden Damen in “Star Trek Online” eine weitere Fortsetzung, aber das soll hier nicht Thema sein.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: unwahrscheinlich

Die Romulaner werden auch in der neuen Serie wieder eine Rolle spielen. Der “Countdown to Picard”-Comic beschreibt die Evakuierung ihrer Welt 2382, also nach den Geschehnissen um Donatra und Tal’Aura, sodass die Ereignisse sich genau genommen nicht in die Quere kommen. Trotzdem ist eine exakte Übernahme dieser Ereignisse eher unwahrscheinlich. Bis wir Tal’Aura oder Donatra in der Serie auftauchen sehen, bleibt das zwar Spekulation, bei den Romulanern wird man aber eigene Wege gehen, die sicher auch mit der Zerstörung von Romulus im Einklang stehen werden.
Nichtsdestotrotz widersprechen die Bücher diesen Ereignissen nicht unbedingt.

Konflikt zwischen Buch und Serie: gering

– The Fall (2385-2386)

Mit der “The Fall”-Reihe sind wir schon fast in der “Gegenwart” der Bücher angelangt. Hier wird die Föderationspräsidentin ermordet und durch einen machtgierigen Schwindler ersetzt, dem man das Handwerk legen muss.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: unwahrscheinlich

Auch die Story von “The Fall” ist für “Star Trek: Picard” eher unbedeutend, denn die Intrigen um die Präsidentschaft dürften kaum Auswirkungen auf selbige haben. Ob sie erwähnt werden, darf dennoch als unwahrscheinlich gelten, denn die Politik der Föderation wurde bislang in Serien weitestgehend im Dunkeln gelassen.
Die Ereignisse können natürlich trotzdem stattgefunden haben.

Konflikt zwischen Buch und Serie: mittel

– Riker, Troi und die Titan (2379-2386)

Riker und Troi erleben Abenteuer auf der Titan (“Star Trek: Titan”-Romane) und haben dabei auch ein Kind, das sie Tasha nennen. Riker wird während der “The Fall”-Reihe sogar zum Admiral befördert (wobei Picard zu jenem Zeitpunkt noch Captain ist).

Einschätzung der Übernahme in die Serie: gut

Jonathan Frakes als William T. Riker in “Star Trek: Picard” (Foto: CBS).

Zumindest was die Abenteuer Rikers als Captain der Titan und sein Kind mit Troi angeht, wird man auch in der neuen Serie einiges erfahren. Ob das Kind wirklich weiblich ist und Tasha heißt, bleibt abzuwarten, auch, ob Riker es bis zum Admiral geschafft hat. Hier ist man aber durchaus nah an Entwicklungen der Bücher geblieben (ob absichtlich oder nicht sei mal dahingestellt) und man widerspricht sich von dem, was wir wissen, bisher kaum.

Konflikt zwischen Buch und Serie: keiner

– Datas Rückkehr (2384-2387)

“Kalte Berechnung 1-3” heißt die Buchreihe, die Datas Rückkehr thematisiert. Noonien Soong stellt seinem Sohn hier einen neuen Körper mit Chamäleon-Funktion zur Verfügung, denn auch er hat sich nach seinem “Tod” in einen Androiden transferiert. Hier nun nutzt er Datas Erinnerungen in B-4, um den Androiden wiederherzustellen.
In der Buchreihe will Data zunächst nicht in die Sternenflotte zurück und leitet ein Casino. Der “Countdown”-Comic zu “Star Trek (2009)” zeigt jedoch, dass Data 2387 dann das Kommando über die Enterprise übernommen hat.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: ausgeschlossen

Diese Ereignisse werden wohl eher nicht in die Serie übernommen, denn die Trailer deuten eher darauf hin, dass Picard Träume von Data hat oder ihn auf dem Holodeck besucht. Zwar könnte Data immer noch zurückgekehrt sein, sodass die Bücher und der Comic dieser Handlung nicht entgegenstehen. Aber warum sollte Picard dann noch vom Tod seines ehemaligen Kameraden heimgesucht werden?
Gut, um die Bücher wieder “auf Kurs” zur Serie zu bringen, könnte Data später dann doch noch irgendwie gestorben sein. Das wäre aber für den Normalzuschauer zu kompliziert. Hier widerlegt die Serie ziemlich eindeutig die Bücher.

Konflikt zwischen Buch und Serie: hoch

– Botschafter Picard (2387)

Zu guter Letzt sehen wir uns noch den “Countdown”-Comic an, womit nicht der zu “Picard” gemeint ist, sondern der zu “Star Trek (2009)”. Hier ist Picard im Jahre 2387 Botschafter auf Vulkan. Anzumerken bleibt an der Stelle noch, dass in den Nachwehen der “The Fall”-Buchreihe (zeitlich 2386) Picard noch immer Captain und kein Admiral ist. Im Comic unterstützt Picard Spock bei seinem Rettungsversuch der Romulaner.

Einschätzung der Übernahme in die Serie: ausgeschlossen

Der alte Countdown-Comic widerspricht bereits dem neuen bzw. auch einigen Büchern, denn dort wird Picard schon 2382 Admiral und leitet die Rettungsaktion nach Romulus. Daher ist anzunehmen, dass der alte “Countdown”-Comic längst nicht mehr “gültig” ist. Picard ist also auch nie Botschafter gewesen. Anhand der Trailer ist dies wenig überraschend, hat sich Picard doch vermutlich nach besagter Rettungsaktion zurückgezogen. Ein Widerspruch ist das zwar nicht, denn man könnte durchaus davon ausgehen, dass Picard bis 2387 dann eben noch Botschafter war. Was bis jetzt bekannt ist, deutet aber in eine andere Richtung.

Konflikt zwischen Buch und Serie: hoch

 

Zusammenfassung:

Am Ende sieht man schon, dass wenig bis gar nichts aus den Büchern übernommen wird und das trotz einiger sicherlich guter Ansätze.
Interessant wird es eher andersherum: Wie wird man die Bücher zum Kanon-Stand der neuen Serie “anpassen” müssen? In der Vergangenheit wurde dies mit einigen Verrenkungen immer wieder geschafft. Vielleicht eine Zeitreise oder Q, der alles bis 2379 wieder löscht? Ein kompletter Reboot aller Bücher à la “Star Wars” erscheint an dieser Stelle jedenfalls unwahrscheinlich.
Der Buchsektor bleibt also auch künftig spannend und wir werden sehen müssen, was die kommenden Veröffentlichungen hier bringen.

 

Anmerkung in eigener Sache: Leider erscheint der letzte Teil des “Countdown Picard” Comics nun doch erst am 29.01., sodass wir die Rezension nicht wie geplant vor dem Start der Serie bringen können. Wir liefern diese nach.


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