“Star Trek: Picard” schreitet in großen Schritten dem Staffelfinale entgegen und stolpert beinahe über die schiere Menge an Story, die noch zu erzählen ist. Warum es dennoch sehenswert ist, besprechen wir hier. Keine Angst vor Spoilern, denn diese Rezension verrät nur, was wir schon aus Trailern kennen.

Story

Picard und Soji sind zurück an Bord der La Sirena und müssen sich mit einer komplizierten Gemengelage auseinandersetzen. Nachdem Juratis Verrat offensichtlich wurde, ist die Crew zerrüttet. Rios erweist sich gar als ganz schwieriger Fall. Indes versucht Picard, die Chancen für ein Gelingen der Mission zu verbessern.

Picard, Musiker und MHN in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

Picard, Musiker und MHN in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Derweil wird Elnor auf dem Borg-Kubus von Narissa gejagt. Mit Sevens Eintreffen nimmt der Konflikt eine weitere Eskalationsstufe, als beide versuchen, den Würfel der Kontrolle der Romulaner zu entreißen.

Wie leider in den vergangenen Folgen ist die B-Handlung auf dem Borg-Kubus nicht die Sonnenseite der Episode. Zwar ziehen Action und Tempo spürbar an, dennoch ist das Geschehen letztlich belanglos und leidet unter großen Plausibilitätsproblemen.

Die Story auf der La Sirena macht logisch betrachtet weniger falsch, schlägt aber zur Unzeit einen Haken, um Rios Hintergrundgeschichte zu beleuchten. Gleichzeitig müssen aber auch noch die Konsequenzen der Episoden seit “Stardust City Rag” verarbeitet werden. Ein volles Programm, das dennoch manchmal zu Längen neigt.

Bei so viel Vergangenheitsbewältigung zwischen den Figuren ist die äußere Handlung von “Broken Pieces” erneut recht dünn.

Dialoge und Besetzung

Michael Chabon versucht in “Broken Pieces” die Hintergründe von direkt zwei Figuren auszuleuchten. Einerseits erfahren wir mehr über “Narissa Rizzo”, andererseits nimmt Rios Hintergrundgeschichte enorm viel Zeit in Anspruch. Trotz tadellosen Spiels erscheint beides zum jetzigen Zeitpunkt unpassend.

Rizzo in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

Rizzo in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Bei der psychopathischen Romulanerin interessiert der Charakter inzwischen schlicht nicht mehr. Nachdem sie sieben Folgen lang als eindimensionale Antagonistin charakterisiert wurde, ist die Figur in meinen Augen unrettbar. Es erscheint mir zudem fraglich, ob wir irgendein Auftreten von Rizzo in Kenntnis der “Rückblende der Woche” anders bewertet hätten. Zudem führt “Broken Pieces” ein neues Familienverhältnis ein, dass ebenfalls unnötig wirkt.

Rios’ Hintergrundgeschichte ist bedeutend relevanter für den “Plot” der Episode bzw. ist eines der fehlenden Puzzlestücke, mit dessen Hilfe Raffi ihre Theorie über das Konklave der Acht komplettiert. Bis es aber soweit ist, werden wir Zeugen vieler ordentlicher und einige verzichtbarer Szenen. Rios’ Einsiedlertum ist dabei leider das Low Light der Folge, das man um einiges hätte kürzen können.

Rios in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

Rios in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Aber auch sonst ist das Pacing ein großes Problem, denn die Episode möchte schlicht und ergreifend viel zu viele Charaktermomente in eine Folge pressen, die gleichzeitig wahnsinnig viel Lore erklären will und muss.

So kommt es wiederholt zu tollen Szenen zwischen Picard, Jurati und Soji, die sehr feinfühlig gespielt sind und unter die Haut gehen. Gleichzeitig will das Drehbuch aber auch witzig sein und spielt mit den zahlreichen Rios-Hologrammen und Picards sozialen Unzulänglichkeiten. Ersteres gelingt recht gut, insbesondere in einer Szene, in der Raffi alle Inkarnationen des Hologramms gleichzeitig “verhört”. Letzteres nervt dagegen ungemein, nachdem es bereits letzte Folge breit getreten wurde und es nur angebracht gewesen wäre, wenn Picard nach Trois und Rikers berechtigten Standpauken nun einen Gang zurückschalten könnte.

Seven in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

Seven in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Auf dem Borg-Kubus passieren derweil wieder unerklärlicher Dinge, die streckenweise echt ärgerlich sind. Trotz viel Anlauf und einem arg bemühten Setup, das eine spannende Ausgangslage schafft, ignoriert die Folge ihr Potential für ein möglicherweise großartiges, dramatisches Actionstück. Seven thematisiert am Rande, dass die Rückeroberung des Borg-Würfels durchaus mit (für sie hochgradig persönlichen) Risiken verbunden ist. Dieses Drama-Gold lässt “Broken Pieces” aber in bester “Picard”-Manier ungenutzt auf der Straße liegen. Wir kennen das Phänomen ja leider inzwischen.

Kanon und Rahmenhandlung

Mit dem Finale in nur zwei Wochen muss “Broken Pieces” dringend anfangen, den Berg von angestauten Mysterien abzuräumen, der seit “Children of Mars” gewachsen ist. Damit beginnt schon die Rückschau am Anfang der Episode, die Bedenken zumindest vorläufig zerstreuen sollte, dass “Picard” insgeheim Prequel oder Sequel von “Discovery” ist.

Auch danach werden wir mit Hintergrundinformationen betankt wie seit dem Pilotfilm nicht mehr. Einiges davon zieht sich undankbar in die Länge, allen voran Rios’ Enthüllungen über sein Ausscheiden aus der Sternenflotte. Aber insbesondere im letzten Drittel der Episode kann es einem doch schon mal schwindlig werden, wenn Raffi ihre lange entwickelten Theorien über das Konklave der Acht und den Angriff auf Mars ausbreitet.

La-Sirena-Crew in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

La-Sirena-Crew in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Dazwischen springen wir immer wieder auf den Borg-Würfel, wo Seven höchst riskante Mittel wählt, um den Kubus von den Romulanern zurückzuerobern. Dabei nimmt sich “Broken Pieces” einige Freiheiten im Bezug zu früheren Darstellungen und Fähigkeiten des Kollektivs, und es drängen sich einige Fragen auf, die gar nicht oder nur unzureichend beantwortet werden.

Inszenierung

Maja Vrvilo liefert zum zweiten Mal eine kompetente Episode ab, deren vorrangiges Problem ein fehlender Rhythmus ob zu vieler unterschiedlich schnell erzählter Ebenen ist. Der Kontrast zwischen der dringlichen Action auf dem Borg-Würfel und der teilweise enervierend gemächlichen Erzählweise auf der La Sirena lässt ständig das aufkommende Gefühl von Momentum in sich zusammenfallen. Nur gegen Ende der Folge kann es dann auf der La Sirena nicht mehr schnell genug gehen, bis die Handlung geradezu impressionistische Züge annimmt.

Effektseitig wird diese Folge einiges sehr Sehenswertes geboten. Allem voran einige fantastische Weltraumpanoramen. Davon gibt es meinem Empfinden nach in den aktuellen “Trek”-Serien viel zu wenige, obwohl die Effekttechnik so viel mehr hergeben kann als in der Berman-Ära.

Borgkubus in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

Borg-Kubus in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Auch der Borg-Kubus hat einige tolle visuelle Momente in der Episode. Allerdings stören einige Brüche mit dem visuellen Kanon. Und auch abgesehen von den Effekten und Sevens verpasster Charakterentwicklung nimmt der B-Plot einen zu geringen Raum in der Episode ein und verläuft so glatt und komplikationsfrei, so dass kein wohlig-beklemmend-gruselig-cyber-cooles Borg-Feeling rüberkommen will. Stattdessen wirkt die Operation eher zweckdienlich im Sinne des Drehbuchs.

Für Stimmung sorgt indes Jeff Russos fantastischer Soundtrack, bei dem wieder einmal jedes Thema sitzt.

Beobachtungen

  • Ohne Spoiler zu verbreiten: Die große Offenbarung der Rückblende/Raffis Theorie scheint nahezulegen, dass sich “Picard” freizügig an einer Idee aus “Mass Effect” bedient.
  • Romulanische Disruptoren sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Vielleicht der gleiche Hersteller, der Picards Phasergewehr aus “Nemesis” gefertigt hat…
  • Das Borgschiff hat echt spannende Features. Sieht zwar cool aus, bricht aber den visuellen Kanon.
  • Sojis Szene mit Picard in der Messe der “La Sirena” spiegelt schön die erste Traumsequenz mit Data in Zehn Vorne.

    Soji und Picard in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

    Soji und Picard in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

  • Danke, wir haben schon letzte Woche verstanden, dass Picard nicht den Lifetime-Achievement-Award für emotionale Intelligenz bekommt. Aber diese Folge trägt echt dick auf.
  • Natürlich hat das Ingenieurs-Hologramm der La Sirena einen schottischen Akzent. Santiago Cabreras Wandlungsfähigkeit ist bewundernswert. Zwischendurch darf man sich schon mal kneifen und daran erinnern, dass es der selbe Schauspieler ist, der hier in sechs klar definierten und unterscheidbaren Rollen zu sehen ist.
  • Zu Rios’ Bibliothek gehört neben Camus’ “Der Fremde” auch ein fiktives Werk namens “Surak und Existentialismus” von Notabene.
  • Rios’ letzter Posten war die U.S.S. Ibn Majid NCC-75710, benannt nach Ahmad ibn Mājid, dem arabischen Navigator und Kartographen des 15. Jahrhunderts.
  • “Annika still has work to do.” Das finden wir auch.
  • Die La Sirena im Warp erinnert an einen ähnlichen VFX aus “Beyond”.
  • Picard erinnert sich an seine Stationierung auf der Reliant. Damit kanonisiert “Broken Pieces” eine gelöschte Szene aus “A Measure of a Man”.
  • Marta Batanides, Captain Vandemeers ehemaliger Kommandant, kennen wir aus “Tapestry”. Sie war eine von Picards Kameradinnen in der Barschlägerei gegen die Nausikaaner, in der Picards Herz verletzt wurde.
  • Die Folge macht Referenzen auf einen Zeitraum vor mehreren 100.000 Jahren. Interessanter Weise ist das auch die Spanne, die Guinan in “Q Who” ansetzt, um die Entstehung der Borg historisch zu verorten.
  • Der Kompass stammt von Kestra, die ihn von Captain Rupert Crandell hat, der rein zufällig sofort wusste, wo Sojis Heimatplanet liegt. Müssen wir uns nächste Woche nochmal drüber unterhalten.

Fazit

Nach dem bisherigen Staffel-Höhepunkt letzte Woche enttäuscht “Broken Pieces”, weil es das emotionale und erzählerische Momentum nicht halten kann. Zwangsläufig muss Chabons Drehbuch zwei Folgen vor Schluss anfangen, ein paar der vielen losen Enden aufzugreifen, die noch nach Antworten verlangen. Die langwierige Beschäftigung mit Rios’ Hintergrundgeschichte verträgt sich nicht mit der Dringlichkeit der vielen anderen Storystränge, so dass insbesondere für ein potentiell cooles Drama/Actionstück mit Seven auf dem Borg-Würfel nicht genügend Raum bleibt.

Jurati in "Broken Pieces" (Bild: CBS)

Jurati in “Broken Pieces” (Bild: CBS)

Dennoch beweist “Picard” mit seiner achten Episode, dass die Serie in ihren Figuren und der Besetzung ein grundsolides Fundament hat. Und auch wenn der Story-Fluss etwas holpert, scheint die übergreifende Handlung bisher ebenfalls robust konstruiert zu sein. Drücken wir die Daumen für eine kontrollierte Landung in den nächsten beiden Episoden.

Bewertung

Handlung der Einzelepisode 3 out of 6 stars (3 / 6)
Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs 5 out of 6 stars (5 / 6)
Stringenz des bekannten Kanons 4 out of 6 stars (4 / 6)
Charakterentwicklung 4 out of 6 stars (4 / 6)
Spannung 4 out of 6 stars (4 / 6)
Action & Effekte 4 out of 6 stars (4 / 6)
Humor 3 out of 6 stars (3 / 6)
Intellektueller Anspruch 4 out of 6 stars (4 / 6)
Gesamt          4 out of 6 stars (4 / 6)

Episoden-Infos

Episodennummer 8 (Staffel 1, Episode 8)
Originaltitel Broken Pieces
Deutscher Titel Bruchstücke
Erstausstrahlung USA Donnerstag, 12. März 2020
Erstausstrahlung Deutschland Freitag, 13. März 2020
Drehbuch Michael Chabon
Regie Maja Vrvilo
Laufzeit 56 Minuten

Mit Rücksicht auf andere Leser, die die Folge noch nicht gesehen haben, bitten wir, in den Kommentaren zu diesem Artikel auf Spoiler zu verzichten. Danke!


11 Kommentare

BananaJoe · 13. März 2020 um 14:28

Wieder mal ein Folge mit fast nur düster-deprimierender Handlung, die von lauter Psychowracks bevölkert wurde: Von Raffi, über Rios bis zur mörderischen Wissenschafts-Blondine, deren Namen mir entfallen ist. Auch der Elfen-Romulaner und Seven of Nine schleppen offensichtlich jeweils einen schweren Knacks mit sich herum, von der Halb-Androidin ganz zu schweigen.
Die Drehbuchautoren bilden sich offenbar irrigerweise ein, Psycho-Problem = tiefgründig geschriebener Charakter.

Star Trek stand für mich früher immer für ausgezeichneten Eskapismus. Man konnte damit wunderbar abschalten, sich gedanklich in eine spannende, aber im Grunde positive Zukunft begeben. Bevölkert von coolen und sympathischen Charakteren, in die man sich gerne hineinversetzte. Mit “Picard” bekomme ich das nicht mehr hin – und von “Discovery” will ich gar nicht erst anfangen…

#Faketrek #Starfake #NotMyPicard

Alex1605 · 13. März 2020 um 15:01

Danke für die Rezension. Versuche Spoiler frei zu bleiben.
Für mich eine großartige Folge, bei der ich mich auf der La Sirena als Trekkie „zu Hause“ fühle. Typische Picard-Erzählweise, erinnert mich an Dialoge auf der Enterprise bei TNG. Finde ich nicht enervierend sondern passend. Große Fragen: Schuld und Sühne (Jurati), Vertrauen usw. Die Szenen mit Picard stark und stimmig. Der Informationsgehalt hoch. Gerade das macht es spannend, ich sauge diese Information auf. Und mit der Folge vor dem zweiteiligen Staffelfinale, genau richtig.
Rafie, einfach Klasse. Nähert sich auch wieder äußerlich einem No. 1. Die Szenen mit Rios passen in den Aufbau der Geschichte um die Zusammenhänge zu verstehen. Und guter Slapstick mit den MHN. Leider fällt z.B. der schottische Akzent eines MHN in der deutschen Fassung weg. Leicht und humorig gespielt.
Action auf dem Borg Kubus, ja. Die ersten Szenen mit Rizzo fast stimmig, aber dann eben wider die puppenhafte, fast psychopathisch Romulanerin. Eine blasse Figur. Die „Verwandlung“ von Seven erzeugt keinen stimmigen Borg Gefühle.
Aber alles in allem eine tolle Folge, klar das Level der letzten Folge ist nicht zu toppen. Aber ich mag sie die Crew der La Sirena, die gut spielt und gut zusammenpasst. Viele positive Elemente.
5 von 6

Hans Jung · 13. März 2020 um 21:55

Ich schließe mich Alex1605 vollumfänglich an. Tolle Folge, Super Serie insgesamt gesehen bis jetzt.
Nach 7 Folgen hätte ich TNG seinerzeit am liebsten in die Tonnen gekloppt.
Viele Kritiker sind mir einfach viel zu heftig, viel zu “streng”.
Um es mit einem berühmten dt. Schauspieler und Regisseur zu sagen,
“Kritiker sind wie Eunuchen, jeder weiß wie es geht, und keiner kann es.”

    Erwin · 14. März 2020 um 9:41

    [Bitte verzichte auf Unterstellungen – TZN]

    Erwin · 14. März 2020 um 9:43

    Diejenigen, die Picard trotz allem Übel gut reden, sind ausschließlich nur auf Trekzone zu finden. Zum Glück sind es nur zwei.

      Alex1605 · 14. März 2020 um 13:28

      @Erwin: Grenzwertige Aussage!!

Sentinel · 13. März 2020 um 22:18

Eine Schock- und Ekel-Szene gleich zum Einstieg. Auch danach wird weiter sinnlos gemordet bis zum Abwinken. Star Trek ist endgültig in der Gewalt-Pornografie angekommen.

Copper · 14. März 2020 um 9:58

Von den bisherigen 8 Folgen war diese m.M. noch die beste wobei das kein allzu großes Lob ist, da das Niveau sehr niedrig angesetzt ist. Picard ähnelt auch in allem viel zu sehr Discovery wie die Erzählweise, Optik, lauter gescheiterte Existenzen mit diversen psychischen Problemen usw. Was mich weiterhin am meisten stört, ist die Tatsache, dass es keine abgeschlossenen Folgen gibt sondern sich die Story zwanghaft über mindestens eine Staffel strecken muss. Schade.

    Frank · 14. März 2020 um 14:04

    Tolle Folge und super Handlungsstrang der Staffel! Somit gefällt es schon min drei Leuten ;-)… wenn ich meine Frau mitzähle sogar vier 🙂 Weiter so!

      Alex1605 · 14. März 2020 um 14:08

      Wenn das zählt, mein Sohn ist auch dabei, also fünf!!!

GandALF · 14. März 2020 um 12:39

Kann mich dem Fazit der Rezension nicht anschließen.
Ich sehe Sir Patrick Stewart.
Ich sehe auch, dass er in der Serie Picard genannt wird.
Aber es fühlt sich nicht so an, als ob das Picard ist. In dieser Episode weniger denn je.
Es ist mir auch egal, ob das laut Produzenten den 20 Jahren geschuldet ist, die seit dem letzten Film im TNG-Universum vergangen sind.
Ich mochte schlicht und ergreifend den alten Picard, nicht die erbärmliche Neuinterpretation, die ständig von uninteressanten Figuren angefaucht wird, die es aufgrund mangelnder Eigenleistung nicht einmal wert sind, seine Schuhe zu putzen.
Nach acht Folgen huste ich den Serienmachern endgültig was für diesen dekonstruktivistischen, respektlosen Stuss a la Disney-Star-Wars.

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