Die nächste “Star Trek”-Serie wird erneut im 23. Jahrhundert spielen. Das ist insofern kurios, da man sich nach der zweiten Staffel von “Discovery” noch bewusst dafür entschieden hatte, diese Epoche hinter sich zu lassen, um sich handlungstechnisch von den gefürchteten “Fesseln des Kanons” zu befreien. Und nun kommt also doch das nächste Prequel – auf ausdrücklichen Wunsch der Fans!

Ein genauerer Blick in den Kanon und die darin beschriebenen Ereignisse der Pike-Ära zeigt jedoch, dass diese Epoche durchaus großes erzählerisches Potenzial besitzt.

Konflikte mit der bereits geschriebenen “Star Trek”-Geschichte sollten sich zudem leicht vermeiden lassen, zumal die Erzählweise von “Strange New Worlds“ (folgend “SNW“ abgekürzt) laut Akiva Goldsman auch wieder verstärkt episodisch sein wird.

Grafik: TrekZone Network

Die Pike-Ära auf der Enterprise

Noch steht nicht genau fest, in welchen Jahren die neue Pike-Serie tatsächlich spielen wird. Es liegt aber nahe, dass man direkt an “Such Sweet Sorrow” (DSC 2×13/14) anschließen wird. Damit stünde den Serienmachern eine gut siebenjährige Zeitspanne zwischen den Jahren 2258 und 2265 zur Verfügung. Denn ab 2265 übernimmt James T. Kirk das Kommando auf der Enterprise (TOS 1×03 “Where No Man Has Gone Before”/”Die Spitze des Eisbergs”).

Es ist aber auch denkbar, dass die Geschichten in “Strange New Worlds“ in unterschiedlichen Jahren spielen. Oder dass in einzelnen Episoden Rückblenden gezeigt werden. Denn Christopher Pike übernimmt bereits 2250 das Kommando auf der Enterprise, nachdem er zuvor einige Jahre als Erster Offizier des Schiffes unter Captain Robert April gedient hat. Demnach sind auch die gesamten 15 Jahre der Pike-Kapitänschaft als Zeitrahmen denkbar. Spock kommt allerdings erst 2254 an Bord, wie wir in “Q&A” (ST 2×01) erfahren haben. Aber auch die “Short Treks” zeigen: Zeitsprünge innerhalb der Serie sind durchaus eine Option.

Der Zeitrahmen: die 2250er und 60er-Jahre

Ein Blick in die In-Universe-Historie der 2250er-Jahre zeigt, dass diese Dekade bisher nur geringfügig mit konkreten Inhalten gefüllt worden ist. Wir haben ausführliche Infos aus “Discovery” (2256-2258) über den Krieg mit den Klingonen (Season 1), die Abstinenz der Enterprise während dieser Zeit sowie über die Red-Angel-Krise (Season 2). Des Weiteren hat der Kanon einige Aussagen über den Werdegang verschiedener prominenter Charaktere in dieser Zeit getätigt, darunter James T. Kirk, Mr. Spock und Dr. McCoy.

Garth of Izar –  Der Held von Axanar (Bild: ViacomCBS).

Über große interstellare politische Ereignisse schweigt sich der Kanon bisher weitestgehend aus. Zu erwähnen ist hier lediglich die sogenannte “Schlacht von Axanar” – ein Ereignis, das sich womöglich in den frühen 2250er-Jahren zugetragen haben könnte und als “Friedensmission” in die Geschichte er Föderation eingegangen ist. Captain Garth of Izar (Steve Ihnat) galt in dieser Zeit als einer der größten Raumschiff-Kapitäne der Föderation. Doch nach seinen Heldentaten verlor er den Verstand, was u.a. dazu führte, dass er einen Genozid an den Bewohnern von Antos IV verüben wollte. Deswegen wurde er schließlich in ein Rehabilitationszentrum auf Elba II eingewiesen (TOS 3×14 “Whom Gods Destroy”/”Wen die Götter zerstören”).

Im Jahr 2254 kommt es auf Rigel VII zu einem Zwischenfall, der Captain Pike eine Zeit lang schwer belastet. Ein Außenteam der Enterprise wird von Kriegern der Kaylar attackiert. Drei Besatzungsmitglieder finden den Tod, darunter auch Pikes persönlicher Yeoman. Sieben weitere Crewmitglieder, darunter auch Lieutenant Spock, werden verwundet (TOS 1×00 “The Cage”/”Der Käfig”).

Im Jahr 2255 versuchen die Sheliak, eine aus der “The Next Generation”-Episode “The Ensigns of Command”/”Die Macht der Paragraphen“ (TNG 3×02) bekannte semi-humanoide Spezies, Kontakt mit der Föderation aufzunehmen. Der Vertrag von Armens wird zwischen der Föderation und der Sheliak-Korporation geschlossen.

Auch über die ersten Hälfte der 2260er-Jahre ist bisher noch nicht allzu viel erzählt worden. 2265 kommt es allerdings zu einem Friedensvertrag zwischen der Föderation und den Klingonen.

Auf Rigel VII kommt es 2254 zu Kampfhandlungen (Bild: ViacomCBS)

Ein junger James T. Kirk?

In den 2350er-Jahren stecken die Karrieren der späteren “The Original Series“-Helden noch in den Kinderschuhen oder sind womöglich noch gar nicht gestartet. Aus dem Kanon wissen wir, dass Kirk und Spock in den ersten Jahren dieses Jahrzehnts die Akademie der Sternenflotte besuchen.

Spock wird 2254 auf die Enterprise versetzt.

James T. Kirk (geboren 2233) absolviert ein Offizierstrainingsprogramm auf der Akademie und ist dort auch als Ausbilder tätig. In den frühen 2250er-Jahren nimmt er an der “Schlacht von Axanar” teil und erhält für seinen Einsatz das ‘Palmenblatt der Axanar-Friedensmission‘.

Im Jahr 2254 dient Kirk als Ensign an Bord der USS Republic, ein Jahr später als Lieutenant an Bord der USS Farragut. Dort verrichtet er bis mindestens 2257 seinen Dienst.

Wird die Rolle des James T. Kirk erneut neu besetzt? (Bild: ViacomCBS)

Glaubt man aktuellen Gerüchten, dann soll für “SNW“ auch die Rolle des jungen James T. Kirk gecastet werden. Im Gespräch sei wohl Jake Cannavale aus “The Mandalorian“.

Tatsächlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Figur James T. Kirk in die neue Serie einzubinden, ohne den Kanon zu missachten. Denn aus “TOS“ wissen wir, dass sich Kirk und Pike scheinbar gut kennen. Kirk nennt Pike in “The Menagerie, Part 1 & 2″/”Talos IV – Tabu, Teil 1 & 2” (TOS 1×11/12) beispielsweise in sehr vertrauter Weise bei seinem Vornamen “Chris“. Vielleicht zeigt die neue Serie auch, wie sich Kirk und Spock kennengelernt haben. Kirk nimmt am Anfang seiner Karriere nämlich an einer “Vulkanischen Expedition” teil. Kam es hier zu einer ersten Begegnung?

Denkbar ist auch, dass Kirk einige Zeit unter Pike als Erster Offizier der Enterprise gedient hat. Laut Kanon hat Kirk 2265 das Kommando über das Schiff übernommen. Dass er auch schon vorher ein Besatzungsmitglied der Enterprise – dauerhaft oder nur temporär – gewesen ist, negiert der Kanon jedenfalls nicht explizit.

Sollte Kirk tatsächlich zeitweise Pikes XO gewesen sein (wie in “Star Trek” von 2009), dann bleibt wiederum eine Frage offen: Was ist eigentlich aus “Number One“ geworden?

Was geschah mit Una?

Warum wird “Number One” 2265 eigentlich nicht Pikes Nachfolgerin als Captain der Enterprise? Diesbezüglich gibt es grundsätzlich drei denkbare Szenarien: Erstens, Una wird schon einige Jahre vor 2265 zum Captain befördert und erhält dementsprechend ein eigenes Schiff. Zweitens, Una stirbt bei einer Mission und wird durch einen anderen Offizier – eventuell James T. Kirk – ersetzt. Drittens, Una verlässt die Sternenflotte lebend.

“SNW“ könnte demnach zwei große Una-Geheimnisse lüften: Wie lautet ihr Nachname und was ist aus Pikes “Number One“ geworden?

"Number One" (Rebecca Romijn) auf der Brücke der Enterprise in "Such Sweet Sorrow" (Szenenfoto: CBS)

“Number One” (Rebecca Romijn) könnte in “Strange New Worlds” für ein Drama sorgen (Bild: ViacomCBS).

Pikes Enterprise-Crew

Aus “The Cage” und “Such Sweet Sorrow” kennen wir bereits mehrere Offiziere, die unter Captain Pike auf der Enterprise gedient haben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Charaktere – vor allem jene aus “Discovery“ – auch in “SNW“ mit von der Partie sein werden. Die prominentesten Mitglieder von Pikes Crew sind:

  • “Number One“ (Rebecca Romijn): Lt. Commander Una, die Frau ohne Nachnamen, wurde bereits als Mitglied des Casts bestätigt.
  • Ethan Peck als Mr. Spock (Bild: ViacomCBS).

    Lt. Spock (Ethan Peck): Auch dieser legendäre Charakter, der vulkanische Wissenschaftsoffizier der Enterprise, ist bereits bestätigt worden. Womöglich erhält Spock bald eine Beförderung zum Lieutenant Commander.

  • Dr. Phil Boyce: Der Chefarzt der Enterprise in den 2250er-Jahren wurde in “TOS“ von John Hoyt gespielt. Boyce ist ein erfahrener Arzt, der zu Captain Pike ein enges Vertrauensverhältnis zu haben scheint. Hoyt war 1965 bereits 60 Jahre alt, sodass Boyce mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls von einem mindestens 50-Jährigen verkörpert werden wird. Im Fandom wurden schon Rufe nach einer Besetzung der Rolle mit Trek-Veteran Jeffrey Combs (65) aus “Deep Space Nine“ (Weyoun) und “Enterprise“ (Shran) laut. Der wandlungsfähige Combs würde sicherlich gut zur Rolle passen.

Weitere Besatzungsmitglieder, die in der neuen Serie eine Rolle spielen könnten, sind Chief Garison (Adam Roarke), Yeoman J.M. Colt (Laurel Goodwin) bzw. Colt (Nicole Dickinson), Transporter-Chief Pitcairn (Clegg Hoyt), Navigator José Tyler (Peter Duryea), Ingenieurin Upjohn (Sarah Evans, Stimme), Geologie-Techniker Fisher (Edward Madden), Lieutenant Nicola (Chai Valladares), Lieutenant Mann (Hanneke Talbot), Chefingenieur Louvier (nur genannt), Lt. Evan Connolly (Sean Connolly Affleck; Anm.: Charakter 2257 verstorben), Lieutenant Amin (Samora Smallwood) sowie Kroad (Ante Dekovic).

(v.l.n.r.) Lt. Mann, Colt, Lt. Amin, Kroad, Lt. Nicola, Lt. Connolly (Bild: ViacomCBS).

(v. l.n.r.) Dr. Boyce, Yeoman Colt, Navigator Tyler, Chief Garison, Chief Pitcairn (Bild: ViacomCBS).

Kirks Enterprise-Crew

Auch einige Besatzungsmitglieder, die später unter Captain Kirk dienen, könnten schon vor 2265 auf der Enterprise gearbeitet haben. Die Anwesenheit von Spock nach 2265 spricht dagegen, dass es seinerzeit auf der Enterprise zu einem vollständigen Austausch der Besatzung gekommen ist.

Hier sind vor allem Lt. Cmdr. Gary Mitchell (Gary Lockwood), Lt. Lee Kelso (Paul Carr), Lt. Alden (Lloyd Haynes), Dr. Elizabeth Dehner (Sally Kellerman), Dr. Mark Piper (Paul Fix) und Lt. Hikaru Sulu (George Takei, Anm.: damals noch Astrowissenschaftler) zu nennen. Laut Gerüchten soll abermals eine junge Nyota Uhura gecastet werden.

(v.l.n.r.) Dr. Dehner, Scotty, Dr. Piper, Lt. Sulu (Bild: ViacomCBS).

Auch die Herren Doktor Leonard McCoy (geboren 2227) und Montgomery Scott (geboren 2222) könnten aufgrund ihres Alters in den 2250er/60er-Jahren beruflich schon sehr aktiv gewesen sein.

Der junge Arzt Dr. Leonard McCoy etwa leitet 2251 auf dem Planeten Dramia II ein Impfprogramm größeren Ausmaßes, um das Saurische Virus zu bekämpfen (eine Geschichte mit aktuellem Realitätsbezug!). Kurz nach McCoys Abreise von Dramia II kommt es jedoch zu einer weiteren Pandemie. Die Aurora-Seuche tötet nahezu alle Kolonisten dort. (TAS 2×04 “Albatross”/”Dr. McCoy unter Anklage”). Im Jahr 2253 ist Dr. McCoy als Neurochirurg tätig und entwickelt ein Verfahren zwecks Transplantation von Nervengewebe zum zerebralen Kortex bei Humanoiden (VOY 2×19: “Lifesigns”/”Lebens­anzeichen”).

Von 2254 bis 2256 ist McCoy mit Nancy Crater liiert. In den Folgejahren ist McCoy vermutlich ein weiteres Mal liiert (oder sogar verheiratet). Zudem wird in dieser Zeit wohl auch seine Tocher geboren, die 2259 auf Cerberus eine Schule besucht (TAS 1×06: “The Survivor”/”Der Überlebende”).

Scotty dürfte in dieser Zeit auf Frachtern oder anderen Schiffen der Sternenflotte gearbeitet haben. Seine Karriere in der Sternenflotte beginnt nämlich schon 2241.

Aus “Discovery” könnten ferner Sarek (James Frain), Amanda Grayson (Mia Kirshner), Ash Tyler (Shazad Latif), Harry Mudd (Rainn Wilson) und L’Rell (Mary Chieffo) in der neuen Serie mitwirken.

Emotionaler Abschied: Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) muss ihren Adoptiveltern Amanda und Sarek für immer Lebewohl sagen (Szenenfoto: "Such Sweet Sorrow", CBS).

Amanda und Sarek könnten in “Strange New Worlds” Gastauftritte haben (Bild: ViacomCBS).

Mögliche Themen

Was die Handlung angeht, stehen “Strange New Worlds“ zahlreiche Wege offen.

Neben den Klingonen könnte man auch klassische “Star Trek“-Völker, wie die Vulkanier, Andorianer, Tellariten, Gorn und Tholianer, in den Mittelpunkt einiger Geschichten stellen.

Auch ein Auftritt der Sheliak ließe sich, wie bereits erwähnt, kanonisch rechtfertigen. Denkbar sind auch Erstkontakte mit späteren, aus “TNG“ bekannten Föderationswelten, zum Beispiel Betazed oder Trill. Hier wäre zudem eine Begegnung mit Emony Dax denkbar.

Etwas schwerer mit dem Kanon zu vereinbaren (aber nicht unmöglich) wären ferner frühe inoffizielle Erstkontakte mit den Cardassianern oder Talarianern.

Einige zentrale Themen der Originalserie waren u.a. Streitigkeiten innerhalb der Föderation (Vulkanier, Andorianer, Tellariten) und vor allem die teils schwierigen Beziehungen der Sternenflotte mit abgeschiedenen Kolonien und Außenposten, vor allem mit Bergbau-Stationen. Das dort lebende Personal litt in vielen Folgen unter der Abgeschiedenheit, der potenziellen Verwundbarkeit durch feindliche Mächte und der geringen Anerkennung des eigenen Tuns im Vergleich zur “glorreichen Sternenflotte“. Dies alles sind spannende Themen, die direkt an die Originalserie anknüpfen würden.

Zudem hat “Discovery” noch einige Handlungsstränge offen gelassen. Hier sind u.a. Sektion 31 und die Logik-Extremisten innerhalb der vulkanischen Gesellschaft zu nennen.

Oftmals keine schöne Umgebung: Außenposten der Föderation im 23. Jahrhundert (Bild: ViacomCBS).

Fazit

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Weltall (bzw. der Alpha- und Beta-Quadrant) in dieser “Star Trek”-Epoche noch deutlich größer, gefährlicher, rauer, dreckiger und unerforschter wirkt als im 24. Jahrhundert. Die Föderation ist weniger konsolidiert, die Beziehungen zu den benachbarten Großmächten stecken zudem noch in den Kinderschuhen. Folglich kann “Strange New Worlds“ trotz des Prequel-Charakters zahlreiche neue und spannende Geschichten erzählen. Das noch relativ unbespielte Setting und die große Auswahl an interessanten Charakteren bieten die entsprechenden Zutaten. Nun liegt es an den Autoren, dieses Potenzial auch fruchtbar zu machen.

Wir sind gespannt!

Was würdet ihr gerne in “Strange New Worlds” sehen? Diskutiert mit!


7 Kommentare

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Alex1605 · 19. Mai 2020 um 9:53

Gut zusammengefasst. Ist tatsächlich eine große Spielwiese. Bin wirklich gespannt auf das Ergebnis.

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Kira · 21. Mai 2020 um 18:06

Wichtig wäre, daß die Produzenten sich zurück halten und kleine Brötchen backen. Oben erwähnte Geschichten und Möglichkeiten (übrigens sehr gut recherchiert!) funktionieren nur, wenn sie in einer “reellen” Umgebung angesiedelt werden. Nicht umsonst hat ST DIC das Problem, zu viel zu wollen und letztendlich zu wenig zu sein. Ich mag zwar DIC trotz der vielen Löcher und Übertreibungen, aber es ist grenzwertig. SNW benötigt unbedingt eine ruhigere Gangart. Reele Stories und schöne Bilder statt Fantasy und optischem Bombast.

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    Alex1605 · 21. Mai 2020 um 20:26

    @Kira: Seh ich ähnlich. Mit Pike und Sock sind schon mal zwei gestandene Charakter im Spiel, welche die Sternenflotte und vor allem Offizier gut und richtig darstellen. Zuviel Trick Krach Bumm ist da nicht nötig. Raumschiff, Weltraum, ne gute Story, Humor und Charisma. Die letzteren fehken bei STD ja völlig.

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Piero · 22. Mai 2020 um 9:47

Also wenn die Macher die Kanonbezüge so gut recherchieren wie das Trekzone bzw. der Autor gemacht hat, dann bin ich sehr glücklich 🙂

Und zurück zu den Episoden finde ich wirklich toll. Klar, neue Serien haben alle diese langen Storys, aber mal ehrlich: ich liebe es, einfach mal eine TNG, Voyager, DS9 etc. Folge heraus zu nehmen und anzusehen. Das ist bei neuen Serien einfach nicht mehr wirklich möglich.

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    Alex1605 · 22. Mai 2020 um 14:31

    @Piero. Genau. Ich mag zwar auch den Serienkanon aber Mal wieder so ein paar Klassiker von TNG und folgende…ein Genuß

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JungHans · 22. Mai 2020 um 11:39

In “Where no man has gone before” wird erwähnt, dass Kirk Gary Mitchell angefordert hat.

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Björn1976 · 22. Juli 2020 um 2:20

Neue Star Trek Serien sind wie ein offener Bruch.
Ekelhaft und schrecklich anzusehen.
Dennoch linst man ab und an mal rein.

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