Fast 15 Jahre und über ebenso viele Teile hat das “Assassin’s Creed”-Franchise nun schon auf dem Buckel. In den nächsten Wochen werden wir daher eine kleine Reise unternehmen und uns alle Teile der Reihe zu Gemüte führen. In Teil 11 sehen wir uns die ersten Schiffsfahrten an, die den Grundstein für Black Flag legen. Seht es euch mit uns an auf unserer “Assassin’s Creed Odyssee”.

Übrigens: Der Titel der Artikelreihe “Odyssee” ist wegen “AC: Odyssey” gewählt worden. Sicherlich, es erscheint nun bald “Valhalla”, aber die Reihe war schon länger in Planung und der Titel passt irgendwie immer noch.

Die Karibik ruft …

Zeitgleich mit dem großen Bruder „Black Flag“ erschien auch „Pirates“, ein Mobile-Titel. Allerdings einer, der es in sich hat und eine sehr starke Suchtspirale auffährt, wie ich schnell am eigenen Leib erfahren sollte. Doch beginnen wir am Anfang.

Das Spiel startet mit der wohl besten Musik, die die Reihe bisher abgliefert hat. Nein, nicht das „Assassin’s Creed“-Theme, das seit Teil 2 ebenso fester Bestandteil ist, sondern dem eigenen “Black-Flag”-Theme. An dem kann man sich kaum satthören und manchmal startet man die App einfach nur, um diesen Sound zu hören …

Dann kann man mit einem Klick auf Starten schon loslegen. Obwohl das Spiel etwa zeitgleich zum großen Bruder “Black Flag” läuft, gibt es keine Überschneidungen, sieht man von ein oder zwei Piratenauftritten ab, die auch im großen Bruder auftreten, wie etwa Charles Vance. Aber Held Kenway oder die Geschichte von “Black Flag“ spielen für diesen Mobile-Titel keine Rolle.

Steuerung

“Pirates“ führt den Charakter Alonzo Batilla ein und hat erfrischenderweise mit Templer und Assassinen wenig am Hut. Stattdessen muss ich zunächst mal ausbrechen und mir ein Schiff besorgen, was auch als Tutorial dient. So muss ich mit meinem Schiff über eine Karte navigieren und dabei Hindernissen ausweichen. Derartige Missionen wird es über den Verlauf des Spieles immer wieder geben, meist unter Zeitdruck. Hier liefere ich mir ein Rennen mit anderen Schiffen, weiche Minen aus und muss passgenau enge Stellen passieren. Vor allem im späteren Spielverlauf werden die Dinger echt knackig und es muss quasi jede Kurve perfekt sitzen, um zeitlich überhaupt eine Chance zu haben. Außer du rüstest gehörig auf … doch dazu kommen wir später noch.

Während mein Schiff so dahinplätschert, kann ich immer auch Schätze und Rohstoffe einsammeln, die im Wasser treiben (einfach im Vorbeifahren anklicken). Habe ich das Intro geschafft, werde ich auf eine Landkarte versetzt, in der ich diverse Punkte habe, die ich auf der Kampagne abklappere. Das Ganze sieht so aus, dass ich auf der „großen“ Karte die einzelnen Punkte ansteuere, mein Schiff bewegt sich also dorthin. Dann geht eine etwas größere Karte auf, in der ich diverse Missionen finde.

In kleineren Karten absolviere ich einzelne Missionen: Fracht einsammeln, Schiffe angreifen, Aussichtspunkte, Verfolgungsjagden, und, und, und … (Bild: Ubisoft)

Daneben gibt es auch die Storymissionen, die erforderlich sind, um den nächsten Punkt auf der (vorher erwähnten) Übersichtskarte freizuschalten und zum nächsten Unterpunkt zu gelangen. Nun kann man aber nicht einfach von Storymission zu Storymission und so die Kampagne in wenigen Stunden durchhangeln, sondern man muss sich bzw. sein Schiff erst aufleveln, um den nächsten Kartenabschnitt zu erreichen. Hier kommen die zuvor erwähnten anderen Missionen ins Spiel. Für jede absolvierte Mission bekomme ich Erfahrung, Gold und Rohstoffe und mit genug Erfahrung levele ich auf.

Missionen und Sammelwut

Diese Missionen bestehen aus unterschiedlichen Typen. Neben den erwähnten Schiffsmissionen, die vor allem auch in der Kampagne schön abwechslungsreich sind, da ich auch mal anderen Schiffen hinterherschleichen muss, ohne entdeckt zu werden (auch das etwas aus “Black Flag“), gibt es Missionen, in denen ich in Schleichfahrt-Manier an anderen Schiffen zu einem Ziel vorbeischleichen muss. Diese fahren herum und Kreise zeigen an, wo ihr Sichtkegel ist. In diesen sollte man dann logischerweise nicht hineinfahren.

Daneben gibt es noch Walfängermissionen, bei denen ich einen Wal fangen muss (was zumindest bei „Black Flag“, bei dem es diese Missionen auch gibt, die Tierschützer auf den Plan rief). Diese sind zwar etwas einfacher gestaltet als im großen Bruder, sind aber dennoch nicht gerade leicht, vor allem weil auch sie meist unter Zeitdruck stehen. Auch die üblichen Syncpunkte kann man ansteuern, um weitere Objekte auf der Karte aufzudecken.

Welchen Missionstyp ihr erledigt, ist dabei komplett euch überlassen. Meist gibt es mehrere Missionsarten auf einer Karte und wenn ihr keinen Bock auf den Walfang habt, macht ihr eben einfach die anderen Missionen. Davon abgesehen gibt es auch wieder Sammelobjekte, die ihr aufklauben könnt. Schätze und Rohstoffe gehören auch dazu, sowie noch ein bisschen anderes Allerlei, und auch die Lieder, die eure Crew schmettert sollten hier erwähnt werden (auch das gibt es in “Black Flag”). Lediglich auf Texttafeln muss man hier verzichten, eine Gegenwartshandlung gibt es nicht. Außer man stirbt, dann wird kurz „desynchronisiert“ eingeblendet. Spieler, die mit der Reihe nicht vertraut sind, werden sich an der Stelle sicher fragen, was dieser seltsame Game Over-Schirm wohl bedeuten mag.

Seeschlachten

Wie beim großen Bruder stehen auch hier die Seeschlachten (weiterer Missionstyp) im Vordergrund. Mit unterschiedlichen Kanonenarten (die auch aufrüstbar sind) kann ich diese beschreiten. So kann ich mit der Kugelkanone bestimmte Punkte auf dem gegnerischen Schiff anvisieren und es weiter schwächen, während die Kanone lädt (ja, die einzelnen Kanonen haben Ladezeiten). Kettenkanonen unterbrechen gegnerische Angriffe, wozu man aber nochmal schnell auf dem Bildschirm reagieren muss. Ist der Gegner am Zug, wechselt die Perspektive und ich muss ausweichen. Dazu steigt man auf die Bremse oder beschleunigt – was natürlich aus realistischen Gesichtspunkten totaler Quatsch ist. Im Spielkontext für ein Mobile Game funktioniert es aber so ganz gut.

Bremsen und Gas geben zum Ausweichen! Wenn das auch in echt gehen würde! (Bild: Ubisoft)

Auch diese Seeschlachten sind später richtig knackig und ja – ihr solltet euer Schiff aufrüsten, aber dazu kommen wir gleich nochmal. Zusätzlich gibt es die Seeschlachten mit goldenen Schiffen auch noch in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Mein Schiff verlasse ich übrigens während des ganzen Spieles nie, die Sammelobjekte werden mit einem Seil „eingefischt“. Spätere Aufrüstungen wie das Fernglas erlauben noch mehr Punkte auf feindlichen Schiffen anzuvisieren und noch mehr Schaden anzurichten. Insgesamt machen die Seeschlachten durchaus Laune.

DLC: Im ewigen Eis

Ja, auch für diesen Mobile Titel gibt es einen “DLC” – oder in dem Fall eine Bonusregion. In einer kleinen Unterkarte kann man ins ewige Eis, in die Arktis, aufbrechen und dort ein kleines Abenteuer erleben. Natürlich braucht man auch hier einen gewissen Schiffslevel und hier muss man dann auch zwingend den weißen Wal jagen (Moby Dick lässt grüßen). Der Abschnitt ist losgelöst von der Kampagne und kann jederzeit gespielt werden (wie gesagt: entsprechendes Level vorausgesetzt), bietet kurzweilige Unterhaltung und schlägt, je nach Spielart, nochmal 3-5 Stunden Zeit obendrauf, sofern man nur die dortige Story spielt.

Inzwischen ist der Abstecher ins Eis aber auch im Standardpaket enthalten und die App ist kostenlos verfügbar. Wer sich nun freut, jede Menge Spielspaß für lau zu erhalten, bei dem muss ich an dieser Stelle auf die Bremse treten. Warum? Das erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Mit den Kanonen spezielle Punkte des feindlichen Schiffes angreifen. Oder Schüsse unterbrechen … oder … es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten (Bild: Ubisoft)

Aufrüstungsgrind und der Shop

Wie erwähnt, ist es essentiell, sein Schiff aufzurüsten. Man kann im Spiel nicht vorankommen, wenn man dies nicht tut. So gibt es im weiteren Verlauf eine Storymission, bei der man von Felswänden aus beschossen wird. Hier muss man zurückfeuern und dabei die Position der Gegner kennen. Auch ohne eine verstärkte Schiffshülle muss hier jeder Schuss sitzen, sonst segnet man schnell das Zeitliche. Doch davon abgesehen gibt es auch Missionen, bei denen man getroffen wird und es nicht verhindern kann. Hab ich da keine verstärkten Kanonen und keine verstärkte Hülle, komme ich nicht weiter. Und ja, ich habe stundenlang versucht, da durchzuhuschen, es klappt wirklich nicht.

Hier kommt der Echtgeldshop ins Spiel. Die Rohstoffe, die für meine Aufrüstung gebraucht werden, kann ich nämlich auch für Echtgeld kaufen. Aber auch Schiffscrew, die unterschiedliche Boni bieten, kann ich erwerben bis hin zu stärkeren Schiffen von der Stange. Ja, das Ganze bleibt ein KANN und kein Muss, wenn ich es aber nicht tue, muss ich auf den Karten Missionen absolvieren, bis ich genug Geld und Rohstoffe beisammen habe, um mein Schiff aufzurüsten. Und bei aller Liebe, so schön die Gefechte, das Schleichen oder die Schiffsrennen auch sind (und meinetwegen auch der Walfang) irgendwann wird es halt dann doch langweilig, weil es einfach immer nur das Gleiche ist.

Doch nicht nur zum Schiffsaufrüsten kann ich Geld ausgeben, nein, auch um einfach Rohstoffe zu kaufen und weiter zu kommen. Denn um den nächsten Hauptkartenabschnitt der Kampagne mit den üblichen Untermissionen zu erreichen, reicht es nicht, ein gewisses Level zu haben. Ich brauche auch noch eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen dazu. Meist hat man den Level erreicht und will weiter, nur um dann zu sehen, das man noch X Rohstoffe (Holz, Gold) braucht, um weiterzukommen. Praktischerweise wird einem gleich die Option für den Echtgeldkauf angeboten.

Ich steuere eigentlich immer nur das Schiff (hier: Schiffsrennen). Rechts unten gebe ich Gas oder bremse ab, mit dem Steurrad lenke ich. (Bild: Ubisoft)

Wer nicht drauf eingeht und sich den Grind wirklich antun will, kann nochmal die doppelte Spielzeit als die 33 Stunden beanschlagen, die ich am Ende in dieses Spiel gepumpt habe. Dabei ist die Versuchung, sich die Rohstoffe zu kaufen, recht groß. Die kosten doch nur zwei oder drei Euro.

Ja, ich habe mehr als einmal geklickt, ich gestehe. Zum einen, weil mir der Grind dann schlicht zu langweilig war, zum anderen weil ich wissen wollte, wie es weitergeht und vor allem, weil ja „Black Flag“ schon lange auf meiner Platte schlummerte und endlich gespielt werden wollte. Am Ende standen 70 Euro auf meiner Rechnungsbilanz – der Preis für ein vollwertiges Spiel! (Wer es noch nicht gecheckt hat an dieser Stelle: Ich empfehle bei Interesse, sich den Grind anzutun …)

Story und die Performance

Die Story des Spiels behandelt mal wieder die übliche Hatz nach einem Edensplitter. Und auch wenn Templer und Assassinen nur am Rande tangiert werden, so muss man als guter Pirat auch hier verhindern, dass das Ding Leuten wie Woodes Rogers in die Hände fällt, die die armen Piraten damit nur auslöschen wollen. Im Laufe der Handlung jagt man diesem Splitter hinterher bis man ihn am Ende in Sicherheit bringen kann.

Erzählt wird die Geschichte dabei in kleinen, gezeichneten, hin und wieder ganz leicht animierten, Zwischensequenzen. Hier kommt dann wieder Text zum Einsatz, um aufzuzeigen, was die Charaktere so zueinander sprechen. Kein Vergleich zur Hauptreihe oder zum Rest des Spiels, als Mittel zum Zweck kann man aber damit leben. Ärgerlich ist nur, dass man manchmal, wenn man eine Mission nicht geschafft hat, die ganzen Gespräche erneut schnell wegklicken muss.

Doch das ist nicht das einzige Manko des Spiels. Denn es leidet unter starken Performance-Einbrüchen. Gut, man muss dazu sagen, dass ich es auf einem iPad4 gespielt habe, aber was man so liest, ist es auch auf anderen Systemen nicht stabil genug. Zu jenem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es (im Microsoft Store) auch eine PC-Version des Spiels gibt. Die hat derartige Performance-Einbrüche nicht, kostet aber einen kleinen Obulus und ist vor allem nur auf Englisch verfügbar. Da will man dann doch lieber auf Deutsch spielen.

Dies führt aber dazu, dass das Spiel im Verlauf der Kampagne immer langsamer wird. Die oben erwähnte Mission an der Felswand war etwa eine Ruckelorgie und die zeitliche gesteuerten Schiffsverfolgungen werden durch Ruckler noch mal herausfordernder. Bis zum Ende hin wird es immer schlimmer und gerade bei der Feldwandmission war ich mehr als einmal versucht, die „Queen Anne’s Revenge“ im Shop zu kaufen, um sie zu schaffen – ungeachtet der Ruckler.

Was das für ein Schiff ist? Nun, einfach zusammengefasst das Schiff von Blackbeard und ein Super-Kahn. Schneller und stärker als alle anderen. Damit gehen alle Missionen bis zum Finale nochmal deutlich leichter von der Hand. Der Finger schwebte mehr als einmal über dem Kaufen-Button. Aber andererseits hatte ich ja schon ein etwas besseres Schiff gekauft (70-Euro-Bilanz, ihr erinnert euch?), und andererseits … 110 Euro … Das war dann doch ein Hammer und ehrlich gesagt auch viel zu viel.

Die eierlegende Wollmilchsau unter den Schiffen: Die Queen Anne. Eher was für Voll-Nerds … oder Leuten mit zu viel Geld. (Bild: Ubisoft)

Das wahre Dilemma sollte aber noch kommen. Denn nach 33 Stunden war ich endlich in der finalen Mission angekommen. Ich hatte den Edenapfel in meiner Hand und konnte ihn endlich einsetzen. Das war ein Spaß, den auch die vorherigen Spiele immer groß zelebriert haben. So konnte man endlich mal den dicken Brummer des Gouverneurs erledigen und richtig fett draufhauen und dann … crasht mir die App weg. Ja, es war früher auch schon ein paarmal passiert, da hat man dann einfach nochmal das Programm gestartet. Diesmal ließ es sich aber partout nicht mehr hochfahren. Es kam der Titelbildschirm und das Ding ging wieder zu. Da half auch App-Cache leeren nichts.

Was also tut man in seiner Not? Richtig, man löscht das Ding und installiert es neu. Gesagt getan, und siehe da, schon ist man wieder drin. Und dann kann man … von vorne anfangen? Ist das euer Ernst? Obwohl man online sein muss zum Spielen wird deine Position nirgends gespeichert? In der heutigen Zeit? Ernsthaft?

Leider ja, der GAU war komplett, alles war weg, ich konnte nur nochmal von vorne anfangen. Hätte ich die Queen Anne gekauft gehabt, wären 200 Euro „weg“ gewesen. Alles, was man sich vorher erspielt oder erarbeitet hat, nicht nada, weg. Und nein, ich wollte nicht nochmal 33 Stunden oder mehr in das Spiel pumpen. Also Youtube angeschmissen und sich die letzte Mission angeschaut. Nach dem Kampf mit dem Edenpafel, bei dem ich war, kommt noch ein weiterer kurzer Schiffskampf, dann segelt Batilla von dannen mit dem Ding, nachdem auch der Gouverneur flieht. Insgesamt hab ich also 30 Sekunden verpasst – nicht genug, um nochmal von vorne zu spielen. Also lassen wir die App eben so stehen …

Fazit

Trotz seiner Performance-Probleme und des Grind-Problems hatte ich riesigen Spaß mit „Pirates“ und die Einstimmung auf „Black Flag“ funktionierte problemlos. Das Spiel ist mehr als ein Zwischendurchhappen und bringt ordentlich Spielzeit mit, auch wenn man nur die Story sehen will. Überlegt euch aber vorher gut, wieviel euch der Spaß wert ist, denn irgendwann ist die Luft eben raus und die Aufgaben werden repetitiv.

Bewertung 4 out of 5 stars (4 / 5)

Wertungsspiegel

Reisewege

Die Reisewege sind diesmal gar nicht so leicht zu berechnen, da ja alles auf dem Wasser stattfindet und man das Schiff nie verlässt. Von Devil’s Rock geht es nach Arrecife Alacranes (160 km), danach nach Kuba in die Guidana Bay (700 km), dann nach Los Martirès (2335 km), dann nach Havanna (4528 km), Grand Bahamas (5075 km). Die kleinen Ausflüge in den Buchten (die Missionskarten und ihr abklappern) können wir uns an dieser Stelle sparen und gehen davon aus, dass man das eh gemacht hat, während man daran vorbeigesegelt ist. Keine Kilometerpauschale diesmal, die obenauf geschlagen wird. Sorry, Leute!

Entfernungen ohne Arktis

Dafür muss aber noch der Ausflug in die Arktis oben drauf – sowie der Weg zurück. Das sind 5444 km mal 2. Insgesamt stehen unterm Stirch 15 963 km. Der neue Spitzenreiter löst damit AC3 ab.
Und so sieht das Ganze auf der Karte aus:

Entfernungen in “Pirates” mit Arktis.

Und im Vergleich:

 

Spiel-Infos

Titel Assassin’s Creed: Pirates
Publisher Ubisoft
Erscheinungsjahr 2013
Genre Action-Adventure, Open-World, Stealth
Plattformen Android, iOS, PC

Bildquellen: Ubisoft, Giga.de


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Thomas Götz

Seitdem er 1985 zum Ersten Mal Episode IV sah und ausrief "Aber das heisst doch, Vader ist Lukes Vater" ist Tom der Science Fiction verfallen. Star Trek Fan wurde er, wie viele seiner Kollegen, 1990 mit "The Next Generation" in Deutschland. Seine ersten Buchrezensionen zu Star Trek Büchern erschienen schon 1995 im Alter von 16 Jahren im Star Trek Fanclub. Seit 2006 schreibt er auch Online Rezensionen (ab 2009 Trekzone-Exklusiv) und hat kürzlich seine 2000.Rezension veröffentlicht.

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