Fast 15 Jahre und über ebenso viele Teile hat das “Assassin’s Creed”-Franchise nun schon auf dem Buckel. In den nächsten Wochen werden wir daher eine kleine Reise unternehmen und uns alle Teile der Reihe zu Gemüte führen. In Teil 13 kommen wir von der warmen Karibik ins kalte Eis. Seht es euch mit uns an, auf unserer “Assassin’s Creed Odyssee”.

Übrigens: Der Titel der Artikelreihe “Odyssee” ist wegen “AC: Odyssey” gewählt worden. Sicherlich, es erscheint nun bald “Valhalla”, aber die Reihe war schon länger in Planung und der Titel passt irgendwie immer noch.

Die Doppel-Problematik

Fragt man heute einen AC-Fan, ob sie “Rogue” oder “Unity” gespielt haben, fällt die Antwort meist etwas verhalten aus. Die meisten, die ich kenne, haben nämlich nur “Unity” gespielt und “Rogue” selbst ist etwas untergegangen. Und “Unity” ist ja eher wegen anderer Sachen in Erinnerung geblieben oder wurde dann erst gar nicht gespielt. Doch was war passiert?

2014 hat Ubisoft die AC-Marke etwas zu Tode gemolken. Jedes Jahr erschien ein Spiel und auch wenn es irgendwie immer das Gleiche war, konnten die frischen Szenarios doch für genug Abwechslung sorgen, um bei der Stange zu halten. Trotzdem, wer die Reviews verfolgt hat, der hat mitbekommen, dass sich auch bereits bei “Black Flag”, so genial es auch sein mag, Ermüdungserscheinungen eingeschlichen haben. Laut Fans litt vor allem die Handlung in der Gegenwart darunter, aber auch die Sammelaufgaben liefen halt immer nach Schema F ab – die Ubisoft-Formel, ihr wisst ja.

Und 2014? Nun, da wurden gleich zwei Titel der Reihe veröffentlicht. Richtig gehört. Nicht ein Haupttitel und ein Mobile-Ableger oder so etwas, nein ganze ZWEI Assassin’s Creed-Haupttitel sind erschienen. Und noch dazu am selben Tag! Und Haupttitel heißt da durchaus eine Spielzeit von 50 Stunden oder mehr! Klar, dass da viele nicht zwei Titel gleichzeitig spielen wollten und lieber nur zu einem griffen, und das war wohl in den meisten Fällen “Unity”. Und das war halt leider ein Griff ins Klo – doch dazu lest ihr nächste Woche etwas, wenn wir uns “Unity” anschauen.

Dabei hat vor allem eine Frage damals die Fanwelt bewegt: Welches ist denn besser und welches soll ich spielen? Klar, an dieser Front bot “Unity” einfach mehr, wie wir gleich sehen werden. Was viele aber nach wie vor nicht zur Kenntnis zu nehmen scheinen, ist die Tatsache, dass das Ende von “Rogue” direkt in “Unity” mündet. In der letzten Mission ermorde ich Arnos Vater – was zugleich die erste Mission von “Unity” ist. Doch auch dazu kommen wir beim Review zu “Unity”.

Malerisch ist es in Rogue noch immer … vor dem Hintergrund des Eises (Bild: Ubisoft Promobild)

Für die Fans der Reihe und solche, die wirklich alles erleben wollen (wie ich) stellt sich also gar nicht die Frage, welches spiele ich oder welches ist besser. Es müssen einfach beide gespielt werden und chronologisch kommt da eben zuerst “Rogue” dran. Erfolgreich waren beide Spiele übrigens trotz ihrer Schwächen dennoch.

Das kann raus…

Ich hatte es ja bereits bei “Black Flag” erwähnt, aber bei “Rogue” gab es keinen Multiplayer mehr. Der war bereits in “Black Flag” eher ein “Ferner liefen”, von daher war das an dieser Stelle kein großer Verlust. Auch ein paar andere Kleinigkeiten, wie die Tauchmissionen, fielen aus, was aber auch dem Szenario geschuldet war. Denn “Rogue” spielt im ewigen Eis des nördlichen Polarkreises und man überlebt keine 30 Sekunden im Wasser, so schnell sinkt bei der Kälte die Lebensleiste. Mal eben 30 Klicks schwimmen und feindliche Schiffe so umgehen, ist also nicht. Und da macht tauchen natürlich auch keinen Sinn. Schiffswracks erforsche ich nun oberirdisch, in dem ich sie durchstreife und die Schätze einsammle.

Was sonst auf der Haben-Seite zu verbuchen ist, sind die obligatorischen Sammelaufgaben. Hier kann ich mich wieder an Relikten und Truhen und noch ein paar Dutzend anderen Sachen wie Schwerter oder Höhlenmalereien verlustieren, die man schon aus dem Vorgänger kennt. Das alles hier aufzulisten ist wohl etwas zuviel, und ja, im Grunde ist es immer noch das Gleiche. Auch die Gegnerstärke ist in etwa auf dem Niveau des Vorgängers (Alarmglocken) und man sollte hier zumindest vorsichtiger vorgehen, statt einfach hineinzustürmen.

Ansonsten hat man die üblichen Aussichtspunkte, erneut malerische Landschaft und zum Ersten Mal seit “Assassin’s Creed 3” auch wieder Schnee, oder besser Eis. Denn in diesen Gewässern ist das Aufrüsten des Schiffes mehr als wichtig. Es hat nämlich einen Rammsporn, um dicke Eisflächen zu durchqueren und diesen sollte man im späteren Verlauf wirklich etwas ausgebaut haben. Auch jagen darf man wieder und Schiffe entern.

Schiffswracks durchstöbere ich nun auf der Oberfläche im Eis (Bild: Ubisoft Promobild)

Ein Black Flag 2.0

Ansonsten kürzen wir die Review an dieser Stelle ab und sagen: Es ist alles wie in Black Flag, fertig und tschüss.

Wie, ihr wollt mehr wissen? Na gut, na gut, also es gibt auch hier die obligatorischen Seeschlachten mit den aus dem Vorgänger bekannten Kanonenarten (oder auch neue, wie das Puckle-Gewehr). Auch Wind und Wetter haben hier wieder Einfluss, ansonsten wurde an den Seeschlachten nur leicht gefeilt. (Ja, ducken zum Ausweichen ist immer noch Nonsens!). Immerhin wird man nicht mehr ganz so oft von feindlichen Schiffen verfolgt und getriezt wie noch in der Karibik, wobei die Mission mit der Jagd auf Adéwalé durchaus knackig ist. Auch Schleich- bzw. Verfolgungsmissionen mit dem Schiff gibt es noch, wobei diese an Land nun eher nahezu komplett weggefallen sind. Schön ist immerhin, dass man sogar Eisberge zerschießen kann und diese taktisch im Schiffskampf nutzen kann, um andere Schiffe zu beschädigen.

Und auch die “Legendären Schiffe” dürfen nicht fehlen, die diesmal etwas besser über die Karte verteilt sind. Diese waren für mich aber bereits im Vorgänger uninteressant und waren es daher in “Rogue” erst recht. Denn ihr merkt schon: “Rogue” spielt und fühlt sich in weiten Teilen an wie ein zweites “Black Flag.” Ich rüste mein Schiff aus, jage über die Karte, plätte auch noch das ein oder andere Fort und folge ansonsten der Story. Der einzige Unterschied ist eben, dass ich im ewigen Eis unterwegs bin und nicht mehr in der sonnigen Karibik. Aber immerhin hat hier auch wieder Ubisofts Detailsinn zugeschlagen, denn hier gibt es sogar Pinguine. Oh nein, halt, das sind gar keine Pinguine sondern deren ausgestorbene Vorfahren, die Ende des 18. Jahrhunderts noch in kleiner Zahl vertreten waren. AC wollte eben schon immer auch Geschichtswissen vermitteln und “Rogue” ist da keine Ausnahme.

Eine Ausnahme ist Rogue aber sicher in Sachen DLC, denn es gibt einfach keinen. Ob hier einer geplant war und das Ganze ob des Unity-Debakels unterging? Schwer zu sagen.

Entern und Kämpfen: Die Seeschlachten sind denen in Black Flag mehr als ähnlich. (Bild: Ubisoft)

Für die Konsolen erschien später noch eine remasterte Fassung mit höher aufgelösten Texturen.

Die Story

Bei „Rogue“ handelt es sich um den dritten Teil der Kenway-Trilogie, d. h. er verbindet die Teile drei und vier. Chronologisch sieht das so aus, dass man zuerst „Assassin’s Creed 4“ spielt, dann „Rogue“, dann „Assassin’s Creed 3“. Verwirrend? Aber so wäre die richtige Reihenfolge der Vergangenheitshandlung.

Als Shay Cormac spiele ich einen Assassinen, der zu den Templern überläuft. Das Kernprinzip wurde von den Fans damals gelobt, da es endlich mal Abwechslung in das triste Assassinen-Sammelsurium brachte, die Umsetzung hapert allerdings etwas. Denn spielerisch gibt es keinen Unterschied. Ich bin dann später eben Templer, habe aber dieselben Eigenschaften wie zuvor bzw. die Assassinen und spiele mich auch wie zuvor. Ja, das war mit Haytham zu Anfang von Teil 3 genauso, dort war es aber forciert worden, um als überraschende Wendung nach ein paar Stunden einen neuen Charakter einzuführen und zu enthüllen, dass man einen Templer gespielt hatte.

Diese Überraschung gibt es hier nicht, weswegen das also leider völlig verpufft. Immerhin gibt es storytechnisch ein paar schöne Wendungen an der Stelle. Denn zunächst beginnt alles wie in jedem anderen AC-Game. Ich lerne meine neuen Fähigkeiten und werde zum Assassinen ausgebildet. Dabei ist man in der heimeligen Davenport-Siedlung, die man ja schon aus AC3 kennt. Nach einigen Missionen kommen Shay allerdings Zweifel an seinen Aufgaben – und an der Stelle muss man leider sagen: zu Recht.

Denn wieso sind die Assassinen so blöd und weihen Shay nicht in ihre Missionen ein? Ständig wird er außen vor gehalten, und als er nach Lissabon geschickt wird, um ein Objekt aus einem Isu-Tempel zu klauen, löst er damit das große Erdbeben von Lissabon (1755) aus. Hier werden wieder historische Fakten mit der AC-Geschichte verknüpft. An und für sich gelungen und die Sequenz, in der um einen herum alles zusammenfällt, gehört mit zu den Besten im Spiel (warum gab es davon eigentlich nicht mehr?).

Aber Shay hat völlig recht, wenn er sagt, dass die Assassinen ihn damit zum Mörder von Tausenden gemacht haben. Geh hin in den Tempel, klau das Ding und auch wenn du denkst, es ist keine gute Idee: machen! Warum, wieso, weshalb? Weil wir es dir sagen! Das hat ja schon Züge von Anakin aus Episode III! Und auch im Anschluss will man mit ihm nicht groß reden, ist es da also verwunderlich, dass er wegwill? Warum benimmt man sich an der Stelle so blöd und tut dann überrascht, wenn Shay zu den Feinden überläuft?

Und an der Stelle kommt dann gleich das nächste Klischee. Denn bei der Flucht stürzt sich Shay in Todessprungmanier von einer Klippe. Und nein, wir Assassinen gehen nicht hinterher und schauen nach, ob er tot ist! Wir können alle den Todessprung als Isu-Nachfahren und sowas normalerweise überleben aber… hey, nein, wird schon tot sein, das Bürschchen. Klar, dass dann Templer wie Haytham kommen und ihn retten dürfen, klar, dass er sich dann aus Dankbarkeit ihnen anschließt. Sorry, aber diese Handlung gewinnt an der Stelle keine Innovationspreise.

Und am Ende ist es eben doch wieder eine Rachehandlung. Zwar nicht aufseiten der Assassinen, aber aufseiten der Templer. Nun metzelt man eben Assassinen nieder – super!

Immerhin ist es ein netter Kniff, wenn man die Charaktere, die einem vorher geholfen haben, nun abmetzeln darf. Besonders schön sind hier die Gastauftritte bekannter Protagonisten der Reihe. Haytham wurde ja schon genannt, aber auch Achilles darf auftauchen und man erfährt am Ende, warum er verkrüppelt und verschont wurde. Highlight ist hier aber zweifellos das Töten von Adéwalé. Jap, zumindest dieser Schockeffekt funktioniert, ich darf die mühsam im letzten Teil hochgezüchteten Charaktere töten! Auch das wieder eine gute Wendung, von denen es leider ein bisschen zu wenige gibt. Am Ende steht Shay als Nachfolger von Haytham da und AC3 erhält im Nachhinein quasi eine „Fortsetzung“, in der die Assassinen eben nicht gewonnen haben und Amerika weiter in Templerhand ist.

Am Ende bin ich dann aber über die Kürze der Haupthandlung gestolpert. Eigentlich klappere ich zunächst alle Sammelobjekte oder Nebenaufgaben ab, zumindest solche, die eine Handlung haben, um erst dann die Hauptstory weiter zu verfolgen. Taucht eine Hauptquest nebenher auf der Karte auf, mache ich die meist später, oder ab und an nebenher, wenn die Laufwege zu weit sind. In diesem Fall tauchte die Sequenz 6 eben auf der Karte auf und ich habe die Quest in Versailles der 1770er-Jahre gemacht. Nur, um dann vor dem Abspann des Spieles zu stehen.

Haytham ist nur einer der bekannten Gastakteure aus alten AC-Teilen (Bild: Ubisoft Promobild)

Normalerweise haben die AC-Spiele 10-12 Erinnerungssequenzen, „Rogue“ hat hier nur sechs. Daher war es vorbei, bevor ich alle Gegenstände gesammelt hatte. Nun kann man natürlich trotzdem weiterspielen und sammeln, aber die nächsten AC-Teile standen ja schon in der Warteschlange also … ging es dann doch zum nächsten Teil. Mit 29 Stunden Spielzeit ist „Rogue“ dann auch eher wieder im unteren Drittel der Spielzeiten der AC-Games angesiedelt. Merke: In weiteren Spielen immer erst das Drumherum machen! Auf 75% Gesamt-Sync hatte ich es aber immerhin geschafft.

Gegenwartshandlung

In der Gegenwartshandlung befinden wir uns wieder bei Abstergo, allerdings sind wir nicht mehr der Assassinenspion des Vorgängers, sondern ein komplett neuer, bislang namenloser, Charakter. Zunächst trifft der neue Chef der Templer ein: Juhani Otso Berg. Jap, das Multiplayerpendant aus den vorherigen Spielen tritt hier prominent auf, was wieder eine schöne Verquickung ist.

Aber Moment, werden nun viele fragen. Was ist denn mit dem alten Chef passiert? Der war ja zum Ende des Vorgängers bereits verschwunden – und weilt inzwischen nicht mehr unter den Lebenden. Was du aber nur erfährst, wenn du „Watch Dogs“ spielst, da dies dort erzählt wird. Jap, die beiden Spieleuniversen werden an der Stelle verknüpft. Ob das künftig noch Auswirkungen hat und eine gute Entscheidung war, wird man noch sehen müssen. Bislang sind die Berührungspunkte, von diesem Vorfall abgesehen, aber eher gering.

Es kommt zu einem Virusausbruch im System, was in Wahrheit aber Junos Versuch ist, vom Abstergo-Server aus in das Internet zu entkommen. Das erfährt man aber nur in den obligatorischen Texttafeln. Immerhin dürfen auch Shaun und Rebecca, zumindest in Audioform, wieder mitmischen. Neben Berg wird im Übrigen auch Violet da Costa als neue, hochrangige Templerin eingeführt, die man in den Folgeteilen noch öfter sieht. In der Gegenwart ist das Ziel des Spielers, Abstergo zu reparieren, was wieder in weiteren kleinen Serverhackspielen ausartet. Im Gegensatz zum Vorgänger muss man hier aber wieder deutlich mehr Zeit in der Gegenwart verbringen.

Am Ende nutzen die Templer Shays Erinnerungen, um der Welt zu zeigen, wie böse die Assassinen wirklich sind, da die ja das Lissabon-Erdbeben ausgelöst haben. Daraufhin strömen Schatzsucher aus aller Welt in die aufgedeckten Isu-Tempel und plündern diese … NICHT. So sinnig diese Enthüllungsintention auch ist, die Enthüllung der Isu und ihrer Artefakte in dem Zusammenhang ist es eher nicht – aber dazu ließ ich mich ja schon im Review zu „Liberation“ aus. Immerhin kann Shaun die Verbindung kappen, bevor zu viel an die Öffentlichkeit dringt.

Am Ende wird der Spieler vor die Entscheidung gestellt, sich den Templern anzuschließen oder zu sterben. Allerdings erfährt man nicht, welche Wahl er getroffen hat, da das Spiel dann vorbei ist. Man merkt also durchaus, dass die Handlung in der Gegenwart nicht mehr so richtig zu überzeugen mag und langsam verpufft. Die nächsten beiden Spiele werden das noch etwas schlimmer machen.

Fazit

Zwar hat man auch in „Rogue“ wieder die übliche Ubisoft-Formel, die Ermüdungserscheinungen sind aber deutlicher erkennbar. Vor allem hat man über weite Strecken das Gefühl, ein „Black Flag 2.0“ zu spielen.

Bewertung 3.5 out of 5 stars (3,5 / 5)

Wertungsspiegel

Wertung Rogue

Reisewege

Auch in „Rogue“ kann man vieles beim ersten Mal mitnehmen. Wir veranschlagen an der Stelle eine Kilometerpauschale von 1000. Trotzdem kommen auch hier noch einige KM zusammen.
Nach einer kurzen Seesequenz bei Port-Menier starten wir in der Davenport-Siedlung bei Boston, was schon mal eine ordentliche Strecke ist, über ein paar Seeabenteuer nach Anticosti, Mt. Vernon, St. John’s, Terra Nova, New York, Sleepy Hollow, Lissabon, zurück zur Davenport-Siedlung, Fort Albany und zurück nach New York, in die Nordwestpassage und zurück, noch ein Anticosti-Abstecher und dann sind wir zum Finale in der Arktis, was nicht näher definiert ist. Hier kann man natürlich jede Menge Wegstrecke veranschlagen, wenn man will.
Am Ende geht es zum Epilog nach Paris und Versailles, was direkt in „Unity“ überleitet. Allein hier stehen also schon 44 000 km an, insgesamt landen wir bei 45 164 km Gesamtstrecke. Damit schafft es „Rogue“ in der Tat, „Black Flag“ zu überholen, wenn auch nur knapp. Und wie in Black Flag sind das alles mehrmonatige Seereisen, hier brauchen wir uns keine Illusionen machen.
Auf der Karte sieht das in etwa so aus (kleinere Fehler/Abweichungen nicht ausgeschlossen):.

Reisewege Rogue

Damit ist Rogue Spitzenreiter was die Reisezeit angeht. Aber keine Sorge, es wird bald wieder bergab gehen.

Reisewege Rogue 2

Spiel-Infos

Titel Assassin’s Creed: Rogue
Publisher Ubisoft
Erscheinungsjahr 2014
Genre Action-Adventure, Open-World, Stealth
Plattformen Playstation, XBox, PC

Bildquellen: cgames.de,


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Thomas Götz

Seitdem er 1985 zum Ersten Mal Episode IV sah und ausrief "Aber das heisst doch, Vader ist Lukes Vater" ist Tom der Science Fiction verfallen. Star Trek Fan wurde er, wie viele seiner Kollegen, 1990 mit "The Next Generation" in Deutschland. Seine ersten Buchrezensionen zu Star Trek Büchern erschienen schon 1995 im Alter von 16 Jahren im Star Trek Fanclub. Seit 2006 schreibt er auch Online Rezensionen (ab 2009 Trekzone-Exklusiv) und hat kürzlich seine 2000.Rezension veröffentlicht.

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