In “The Sanctuary” besucht Discovery die Heimatwelt von Cleveland Booker. Wie sehenswert der Ausflug ist, besprechen wir in dieser spoilerfreien Rezension.

Story

Bookers Heimatwelt Kwejian wird von der Emerald Chain und ihrer Anführerin Osyraa bedroht. Admiral Vance genehmigt eine humanitäre Beobachtungsmission in der Hoffnung, dass die Chain in der Gegenwart eines Föderationsschiffes keine Grausamkeiten gegen die Bevölkerung verüben wird.

Admiral Vance in "The Sanctuary" (Bild: ViacomCBS)

Admiral Vance in “The Sanctuary” (Bild: ViacomCBS)

Derweil suchen Stamets und Adira nach dem Ursprung des Brandes, während Culber und Pollard versuchen, die Ursache für Georgious Blackouts zu diagnostizieren.

Das Drehbuch von Kenneth Lin und Brandon A. Schultz ist die größte Schwachstelle dieser Episode. Es scheint so, als habe die beiden Autoren die undankbare Aufgabe getroffen, mit dieser Folge zu viele Funktionen gleichzeitig innerhalb des Staffelbogens erfüllen zu müssen. Dennoch scheint das Mandat ungebrochen zu gelten, dass jede Episode der dritten Staffel eine in sich abgeschlossene Handlung zu zeigen hat. Das geht in “The Sanctuary” wirklich gründlich schief, denn an beiden Fronten scheitert das Drehbuch.

Sehr viele Teile der übergreifenden Rahmenhandlung werden in “The Sanctuary” gleichzeitig entwickelt, dazu später mehr. Das entschuldigt zum Teil, dass die A-Story rund um Bookers Heimatwelt wenig Zeit hat, sich zu entwickeln.

Aber auch eingedenk dieser mildernden Umstände scheint es häufig, als wolle das Drehbuch die Zuschauer für dumm verkaufen. “Discovery” hat sich in der ersten Staffel schon viel Faulheit beim Erzählen seiner Geschichten geleistet, aber “The Sanctuary” überbietet insbesondere mit seinem absurd unplausiblen und unverdient bequemen Happy Ending jede andere intellektuelle Zumutung in dieser Staffel.

Dialoge und Besetzung

So sind nicht nur der Plot, sondern auch die Charaktere und ihre Dialoge entsprechend einfallslos geschrieben. “The Sanctuary” muss die Staffel von A nach B bringen. Daher haben viele Figuren tatsächlich etwas zu den unterschiedlichen Strängen der Episode beizutragen. Allerdings scheinen die Autoren noch nie etwas von “show, don’t tell” gehört zu haben. Die Folge ist unfassbar frei von Subtext. Alle Figuren sprechen jederzeit klar aus, was sie umtreibt, Zwischentöne: Fehlanzeige.

Georgiou in "The Sanctuary" (Bild: ViacomCBS)

Georgiou ist in “The Sanctuary” noch weniger subtil als üblich (Bild: ViacomCBS)

Die größten Probleme machen dabei naturgemäß die neueren Figuren. Einerseits fehlen die Zwischentöne, um Interesse an ihnen in der Folge selbst zu wecken, anderseits haben die Zuschauer keine 30 Stunden Vorbindung als vertrauten Bezugsrahmen. Schlechte Voraussetzungen für eine Folge, die vordergründig mit vielen persönlichen Schicksalen jongliert.

Die Charakterisierung von Booker, Ryn und ein paar neuen Figuren auf Kwejian bewegt sich letztlich auf Seifenopernniveau. Während Booker wenigstens noch eine nachvollziehbare (wenngleich unglaubwürdige und unbeholfene) Funktion für den Plot der A-Story hat, ist Ryn ein geradezu absurder Totalausfall.

In Ordnung geht allenfalls der erste Auftritt von Osyraa. Zwar erfahren wir wenig bis nichts über die Motivation der Figur, so dass sie wieder einmal nur als generische Bad Gal taugt. Aber Janet Kidder macht einen guten Job, die Orionerin als ungewohnt bodenständige und abgebrühte Antagonistin zu porträtieren. Nach zahlreichen Fieslingen, die sich gegenseitig in ihrer übertriebenen Gehässigkeit überboten, ist der unaufgeregte Pragmatismus von Osyraa erfrischend. Allerdings wird die passable Einführung des Charakters den Erwartungen kaum gerecht, nachdem die letzten Folgen Osyraa bereits als wichtigsten politischen Gegenspieler der Föderation im 32. Jahrhundert aufgebaut haben.

Osyraa macht für einen Discovery-Bösewicht auffallend wenig Melodrama in "The Sanctuary" (Bild: ViacomCBS)

Osyraa macht für einen Discovery-Bösewicht auffallend wenig Melodrama in “The Sanctuary” (Bild: ViacomCBS)

Kanon und Rahmenhandlung

“The Sanctuary” treibt viele unterschiedliche Stränge der übergreifenden Geschichte weiter. Leider führt fast nichts davon zu einem signifikanten Erkenntnisgewinn.

Der Ausgangspunkt des Brandes, der Gesundheitszustand von Georgiou, die wiederkehrende Melodie, die Emerald Chain und Osyraa, Adiras “Visionen” von Gray, Detmers psychologisches Leiden – alles wird von “The Sanctuary” thematisiert. Es bleibt das fahle Gefühl, “The Sanctuary” würde in einer Hauruck-Aktion die vielen kleinen Versatzstücke verwerten, die in vorangegangenen Folgen irgendwo dem Schnitt zum Opfer gefallen waren. Nächste Woche startet der Zweiteiler “Terra Firma”. Ein Schelm, der denkt, dass die Informationskrumen noch schnell vorher zurechtgelegt werden mussten.

Ironischerweise gibt der 30 Sekunden-Teaser auf die Episode der kommenden Woche ähnlich viele Informationen zur Rahmenhandlung preis wie “The Sanctuary” selbst.

Inszenierung

Fan-Liebling Jonathan Frakes führt Regie bei dieser visuell spektakulären Folge. “The Sanctuary” ist die nach Schauwerten beeindruckendste Episode dieser Staffel.

Die handwerkliche Ausführung lässt keine Wünsche offen. Es prasselt insbesondere im letzten Drittel ein beständiges Effektfeuerwerk auf die Mattscheibe ein, das rasant in Szene gesetzt ist. Gleichwohl muss man sich schon fragen, was “Star Trek” mit der Art der Inszenierung bezwecken möchte. Viel zu viel erinnert frappierend an “Star Wars”, bzw. eine schlechte Kopie des “Kriegs der Sterne”.

Es mangelt "The Sanctuary" nicht an Explosionen (Bild: ViacomCBS)

Es mangelt “The Sanctuary” nicht an Explosionen (Bild: ViacomCBS)

Wie bereits im Piloten der Staffel dürfen große Kreaturen Personen fressen, Bookers Schiff tritt erneut als Kampfjäger in Erscheinung und auf der Planetenoberfläche knallt es wiederholt und völlig belanglos. Gleichzeitig wird VFX-Geld für holographische Anzeigen auf der “Discovery” (zusätzlich zur programmierbaren Materie) ausgegeben, während für eine glaubwürdige Kulisse auf Kwejian ein paar Laubbäume reichen sollen. Was soll das bitte?

Es ist eine Sache, einem populären Vorbild nachzueifern, und dabei nicht ganz das Niveau der Vorlage zu erreichen. Eine andere Sache ist es, die eigene Identität und visuelle Tradition mit Füßen zu treten. Wie schon am Ende der zweiten Staffel ignoriert “Discovery” in “The Sanctuary”, dass die Ästhetik und Sprache der Raumschlachten in “Star Trek” maritim geprägt sind, und nicht der Logik von Luftkämpfen folgt (wie in “Star Wars”).

So stellt sich wieder einmal das Gefühl ein, die Folge einer beliebigen anderen Sci-Fi-Serie zu sehen. Ich frage mich dabei beständig, warum sich die Macher ohne Not dermaßen vom eigenen Erbe distanzieren, wo sie sich doch an anderer Stelle sklavisch an überkommene Anachronismen und Klischees des Franchises klammern. Es ist geradezu tragisch zu sehen, wie “Discovery” immer wieder die Tugenden vorangegangener “Treks” ignoriert und zunehmend die Chancen modernen Serienfernsehens liegen lässt. The Worst of Both Worlds.

Beobachtungen

  • Die holographischen Displays können sich immer noch nicht entscheiden, wann sie auf der dem Benutzer abgewandten Seite ein spiegelverkehrtes und wann ein ungespiegeltes Bild zeigen. Tillys Kommunikator ändert gar mitten in der ersten Szene nach dem Vorspann seine Meinung. In der ersten Einstellung sehen wir Zuschauer ein ungespiegeltes Interface, danach ein seitenverkehrtes.

    Die Projektion von Tillys Kommunikator müsste logischerweise seitenverkehrt erscheinen in "The Sanctuary" (Bild: ViacomCBS)

    Die Projektion von Tillys Kommunikator müsste aus dieser Perspektive logischerweise seitenverkehrt erscheinen – was es in den folgenden Einstellungen auch tut (Bild: ViacomCBS)

  • Spannend, dass so viel von dem Arbeitslager auf Hunhau übrig geblieben ist, nachdem ein Schiff darauf abgestürzt war.
  • Osyraa spielt mit einem verschrotteten Kommunikator aus dem späten 24. Jahrhundert, wie wir ihn in “Picard” gesehen haben.
  • Der Running Gag zwischen Saru und Tilly ist leider nicht witzig. Ironischerweise hatte “Lower Decks” die selbe Idee, so dass wir vor wenigen Wochen Captain Freeman bei der gleichen Erörterung gesehen haben. Aufgrund der parallelen Produktion ist aber davon auszugehen, dass die Autoren der beiden Drehbücher unabhängig voneinander dieselbe Idee hatten.
  • Warum kann Discovery in dieser Folge den Sporenantrieb innerhalb der “Blase” um das Hauptquartier nutzen? Letzte Woche flog sie noch vor dem Einsatz des Antriebs aus dem schützenden Bereich.
  • Es fällt mir inzwischen in fast jeder Folge auf: Warum hängen inzwischen praktisch überall im Weltraum Krümel und Flusen herum? Ja, es erlaubt den VFX-Künstlern, leichter ein Gefühl von Geschwindigkeit und Tiefe zu vermitteln, aber im Weltraum ist’s nunmal in der Regel aller Fälle ziemlich leer. Der gelegentliche Abschnitt Weltraumschrott im Orbit ist schon ok, aber das “Flusenvakuum” in dieser Episode raubt “Discovery” schon ein gutes Stück Authentizität.
  • Wachsen Ryns Antennen nicht nach? Laut Shrann sollte das binnen weniger Monate bei richtiger Behandlung geschehen (“United, vierte Staffel “Enterprise”). Allerdings wissen wir auch nicht, wie viel Zeit zwischen den Episoden vergeht. “Scavengers” und “Unification III” schienen im Abstand von nur ein oder zwei Tagen stattzufinden.
  • Die Episode nutzt erstmalig das nicht-binär gegenderte Pronomen “they”. Ich bin sehr gespannt, welche Entsprechung im Deutschen die Synchronisation wählen wird. In der Redaktion hatten wir uns in Vorbereitung auf die Staffel auf “sier” verständigt, um in Artikeln angemessen über Blu del Barrio zu schreiben. Da Adiras Rolle in den ersten Folgen jedoch mit einem weiblichen Pronomen belegt wurde, machten wir davon bisher wenig Gebrauch. Da das Deutsche wenig Übung mit nicht-binär gegenderter Sprache hat, gibt es für die “offizielle” Übersetzung durchaus unterschiedliche Möglichkeiten. Mal schauen, ob die Synchro auch beim “sier” landet.
  • Dies ist die erste Episode in dieser Staffel, in der Burnham keine Tränen über die Wangen laufen (soweit ich es erkennen konnte).

Fazit

Es ist traurig, dass die bisherigen Hoch- und Tiefpunkte der Staffel direkt aufeinander folgen. Nach der sehr ordentlichen Episode “Unification III” fallen die Unzulänglichkeiten von “The Sanctuary” umso dramatischer auf. Ich würde wirklich gerne etwas Positives über diese Book-Folge schreiben, weil mir der Charakter sehr gut gefällt. Mit “The Sanctuary” kann ich aber überhaupt nichts anfangen, außer es als abschreckendes Beispiel zu sezieren.

Die Story eines Samstagmorgen-Cartoons mit den technischen und finanziellen Möglichkeiten eines Blockbusters ist das seelenlose Vehikel, um ein halbes Dutzend übergreifender Handlungsfäden für den kommenden Zweiteiler in Stellung zu bringen. Das enttäuscht, trotz oder gerade wegen spektakulärer Effekte.

Booker und Burnham auf Kwejian in "The Sanctuary" (Bild: ViacomCBS)

Booker und Burnham auf Kwejian in “The Sanctuary” (Bild: ViacomCBS)

Bewertung

Handlung der Einzelepisode 2 out of 6 stars (2 / 6)
Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs 4 out of 6 stars (4 / 6)
Stringenz des bekannten Kanons 4 out of 6 stars (4 / 6)
Charakterentwicklung 2 out of 6 stars (2 / 6)
Spannung 3 out of 6 stars (3 / 6)
Action & Effekte 5 out of 6 stars (5 / 6)
Humor 2 out of 6 stars (2 / 6)
Intellektueller Anspruch 2 out of 6 stars (2 / 6)
Gesamt          2 out of 6 stars (2 / 6)

Episoden-Infos

Episodennummer 37 (Staffel 3, Episode 8)
Originaltitel The Sanctuary
Deutscher Titel Das Schutzgebiet
Erstausstrahlung USA Donnerstag, 03. Dezember 2020
Erstausstrahlung Deutschland Freitag, 04. Dezember 2020
Drehbuch Kenneth Lin und Brandon A. Schultz
Regie Jonathan Frakes
Laufzeit 48 Minuten

Mit Rücksicht auf andere Leser, die die Folge noch nicht gesehen haben, bitten wir, in den Kommentaren zu diesem Artikel auf Spoiler zu verzichten. Danke!

Trekbarometer zu “Discovery” 3×08 “Das Schutzgebiet”

Auch dieses Mal ist wieder eure Meinung gefragt. Unsere Kollegen vom Trekbarometer haben seit gestern eine neue Umfrage laufen. Stimmt ab!


Christopher Kurtz

Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

15 Kommentare

Alex Foster · 4. Dezember 2020 um 13:24

Tja, Zwei Sternen für diese Folge ist eh noch human. Ich fasse zusammen:

-billige Weltraumaction
-doofe Sprüche
-plastische Gewalt
-Story so flach wie Holland

    Torim2010 · 6. Dezember 2020 um 6:12

    Holland? Atlantis! 😆

Alex1605 · 4. Dezember 2020 um 13:38

Stimme der Rezension in weiten Teilen zu. Eine Folge bei der kein „Star Trek“ Feeling aufkommt, die, treffend „Seifenopernniveau“ hat und in Teilen eher an Star Wars erinnert. Fühlt sich inhaltslos- und substanzlos an. Noch so eine „Absturzfolge“
Die Effekte, okay. Viel mehr positives sehe ich nicht.
Die Sprüche von Georgiou sind nicht mal mehr peinlich, sondern nur zum kopfschütten. Was soll das? Wieder mal ne „Gewaltorgie“
Die ganze Geschichte um diesen Planeten, esoterisch, Avatar-Verschnitt?? Ich kann damit nichts anfangen.
Der “Spruch“ Tilly – Saru hat leider nicht mal das Niveau eines Running-Gag sondern nur einer misslungenen Kopie.
Mehr Kommentar hat diese Folge nicht verdient.
1 von 5

Alex1605 · 4. Dezember 2020 um 13:39

Korrigiere geringfügig: 1 von 6

Julian · 4. Dezember 2020 um 20:27

Vollkommener Blödsinn, genau wie der Rest der Serie. Trotz leichter Verbesserungen sehe ich immer noch kein durchgehendes, gelungenes Storytelling, keine authentischen Charakterentwicklungen/-darstelllungen und vor allem kein World-Building, das das Setting der fernen Zukunft glaubwürdig darstellen kann.

StarTrick · 4. Dezember 2020 um 21:16

Sehr schade fand ich auch wieder die Art wie Saru geschrieben wurde. Eigentlich mag ich den Typen, aber er wird eigentlich nur als Witz von Captain gehandhabt. In vorherigen Episoden war es Burnham die dauernd an ihn gerichtete Conversationen an sich gerissen hat, und hier ist es eine (plötzlich erstaunlich selbstbewusste und angriffslustige) Tilly, die den Andorianer zurechtstutzt, bevor Saru irgendwas sagen kann/darf. Und seine Befehle auf der Brücke? Wie bei Pike gibts unendlich langes Zögern und Hinterfragen. Auch Saru muss seine Befehle erklären, bevor irgendjemand gedenkt was zu tun. Schon sehr traurig, das ganze. Wenn man bedenkt, dass jede Staffel einen neuen Captain ahtte, frag ich mich nach dieser Folge ersthaft, ob es Tilly in Staffel 4 wird???

Tom Paris · 5. Dezember 2020 um 14:12

3 von 6 Punkten Wiederum macht die Show so viel besser, wenn sie sich auf den Charakter konzentriert, als auf die Geschichte. Die Szenen Hugh / Phillipa und Hugh / Paul / Adira waren definitiv die besten der Folge. Gut zu sehen, dass Detmer ihren Groove zurückbekommt, aber ich habe das Gefühl, dass ihre Handlung etwas verkürzt wurde. Das große Geheimnis ist also, dass ihnen das Dilithium ausgeht. Das ist die ganze Prämisse dieser Saison. Nicht gerade ein OMG-Moment.

Was machen die Meckeropas bloss wenn auch noch The Expanse abgesetzt wird dann bleiben bei den Space Operas nicht mehr viele Shows übrig.

    Alex1605 · 5. Dezember 2020 um 14:27

    Wer oder was sind den Meckeropas?

    kasper · 5. Dezember 2020 um 14:50

    Was deine Frage angeht:
    Wieder mehr Bücher lesen?

    Torim2010 · 6. Dezember 2020 um 12:14

    Also ich bin lieber ein ähh mom „Meckeropa“ als ein….
    Jubelbaby? ATM läuft The Orville und das ist die einzige Science-Fiction die ich atm überhaupt schaue. Dialoge wie „Äh Äh Versuchen sie es nochmal und diesmal mit mehr Respekt“ halte ich einfach nicht aus.Für eine Comedy Serie wäre das ok.

Alex1605 · 5. Dezember 2020 um 16:36

@ Kasper: Hatte die Frage an Tom Paris gestellt.
Dein Satz: “Wieder mehr Bücher lesen?” bedeutet was???

    kasper · 5. Dezember 2020 um 17:23

    Meine Antwort bezog sich auf Tom Paris’ letzten Satz.

Piero · 5. Dezember 2020 um 17:43

Ich bin total hin und her gerissen. Liege bei 2 oder 3 Punkte von 6. Ordne aber die Folge eher als eine “Vorfolge” für die folgende Doppelfolge ein. D.h. meine Wertung kann, wenn die Doppelfolge super wird, noch etwas ansteigen – oder wenn sie schlecht ist, noch tiefer ausfallen.

Zum Inhalt werde ich mich vielleicht in der “normalen” Rezension äussern.

Tom Paris · 5. Dezember 2020 um 22:08

@ Kasper
Wieder mehr Bücher lesen?

Das macht Sinn ich lese auch gerade zwei empfehelenswerte Bücher (der Meteor, die letzte Astronautin). Es gibt so viel empfehlenswerte Scifiliteratur warum werden die guten Sachen so selten verfilmt?

Torim2010 · 6. Dezember 2020 um 11:58

Ich verstehe einfach nicht wie die Bewertung für Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs und Stringenz des bekannten Kanons zustande kommt.
Ich würde gerne mal wissen welche Kriterien das sein sollen.

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