“Discovery” widmet sich in “Terra Firma, Part 1” voll und ganz Imperatorin Georgiou. Unsere spoilerfreie Rezension verrät, ob das Charakterstück gelingt.

Story

Die Crew der Discovery unternimmt eine Mission nach Dannus V, um eine Heilung für Georgious Erkrankung zu finden. Derweil machen Stamets und Adira weitere Fortschritte beim Dekodieren des Föderationsnotrufs im Zentrum des Veribin-Nebels.

Stamets und Adira haben die Nachricht entschlüsselt in "Terra Firma, Part 1" (Bild: ViacomCBS)

Stamets und Adira haben die Nachricht entschlüsselt in “Terra Firma, Part 1” (Bild: ViacomCBS)

Auf Dannus V nimmt der Zweiteiler einen harten und unerwarteten Twist, über den hier Stillschweigen herrschen muss. Der fällt völlig vom Himmel und sieht heftig erklärungsbedürftig aus. Ob hier abermals Lazy Writing zu bemängeln ist, wird die Auflösung nächste Woche entscheiden.

Trotz des völlig überraschenden Spurwechsels gelingt es Bo Yeon Kim, Erika Lippoldt und Alan McElroy nicht, ein echtes Spannungsmoment aufzubauen. Die Folge bewegt sich mit ihrer Handlung in vertrautem Fahrwasser, arbeitet aber sehr gewissenhaft und intensiv mit ihren Figuren, insbesondere Georgiou und Burnham.

Dialoge und Besetzung

In “Terra Firma” soll offenbar kurz vor dem Staffelende der Handlungsbogen rund um die Erkrankung von Georgiou zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden. Mit einem Zweiteiler nimmt sich “Discovery” hier außergewöhnlich viel Zeit für eine Figur, die bei den Fans nicht immer die größte Gegenliebe erfährt.

Andererseits ist es befriedigend zu erleben, dass Georgious Bogen in dieser Staffel offenbar gut durchdacht und auch konsequent bzw. regelmäßig weitererzählt wurde. “Terra Firma” hat wohl die Aufgabe, die völkermordende Imperatorin beim Publikum in ein neues Licht zu rücken. Das wäre ein plausibles Investment, sollte man an der Absicht festhalten, Michelle Yeoh im Anschluss in diese Staffel ihre eigene “Star Trek”-Serie auf den Leib zu schreiben.

Georgiou und Tilly in der Schiffsmesse in "Terra Firma, Part 1" (Bild: ViacomCBS)

Georgiou und Tilly in der Schiffsmesse in “Terra Firma, Part 1” (Bild: ViacomCBS)

Im Gegensatz dazu scheint “Discovery” das Interesse an den Neuankömmlingen Adira und Booker nach jeweils einer Episode wieder verloren zu haben. Der B-Plot um Adira und Stamets ist sehr, sehr dünn und gibt beiden Figuren praktisch nichts zu tun.

Ein wenig besser ergeht es der Brückencrew, insbesondere Mary Wisemans Tilly, die dank des Story-Twists eine ganz andere Facette ihres Könnens präsentieren darf. Ähnliches gilt auch für Sonequa Martin-Green, die aber vermutlich vor allen Dingen nächste Woche so richtig zur Höchstform auflaufen darf. Ebenfalls erfreulich ist ein unerwartetes Wiedersehen mit einer Nebenfigur, die uns zuletzt in der ersten Staffel begegnet war.

Kanon und Rahmenhandlung

Außer der Zuspitzung von Georgious Handlungsstrang, der unerwartet tief in die Mythologie von “Discovery” abtaucht, werden wir erneut nur homöopathisch mit Entwicklungen der anderen Baustellen versorgt. Völlig überraschend und auch irgendwie unnötig erhalten wir jedoch in der allerersten Szene der Folge einen fette Ladung Multiverse-Lore von Kovich verabreicht, der damit Culber erfolglos jeden Therapieversuch ausreden möchte. Weder In-Universe noch erzählerisch sind die Enthüllungen des Anzugträgers gut motiviert.

Kovich kehrt zurück in "Terra Firma, Part 1" (Bild: ViacomCBS)

Kovich kehrt zurück in “Terra Firma, Part 1” (Bild: ViacomCBS)

Entweder steuert “Discovery” auf ein abstruses Finale zu, in dem es von Vorteil ist, dass die Zuschauer ständig daran erinnert werden, dass es neben dem “Prime”-Universum noch andere Realitäten und einen kürzlich beigelegten Temporalkrieg gibt. Oder wir haben es hier mit massig viel überflüssigem Fan-Service zu tun.

Ein weiteres Nugget erfahren wir zur Ursache des Brandes, nachdem Adira und Stamets die Nachricht endlich entschlüsselt haben. Dafür, dass die laufende Verarbeitung der Cliffhanger der Vorwoche war, springt die Auflösung jedoch reichlich kurz und hält uns weiter hin. Konkrete Fortschritte sind wahrscheinlich auch nächste Woche nicht zu erwarten.

Inszenierung

Der erfahrene Serien-Regisseur Omar Madha liefert mit “Terra Firma” sein “Star Trek”-Debut ab. Der Einstand ist tadellos und solide. “Discovery” ist diese Staffel konsequent konservativer inszeniert und verzichtet auf viele Extravaganzen der ersten beiden Staffeln. Das äußert sich insbesondere in der zurückhaltenderen und ruhigeren Kameraarbeit.

Madha macht einen guten Job, die Inszenierung vor und nach dem Twist so anzupassen, dass Zuschauer sofort den gravierenden Wandel nachvollziehen können. Mit Ausnahme eines recht kurzen Location-Ausflugs für die verschneiten Oberfläche von Dannus V wurde “Terra Firma” wieder mit vergleichbar übersichtlichem Budget auf bestehenden Sets gedreht. Madhas Verdienst ist es, den vertrauten Kulissen besonders in der zweiten Hälfte neue und interessante Perspektiven abzuringen.

Beobachtungen

  • Kovich ist sehr redselig.
  • Weiterhin gilt wohl für das Kurtzman-“Star Trek”, dass ausschließlich “The Original Series” visuell “überschrieben” werden muss. Eine “The Next Generation”-Uniform (aus einem Paralleluniversum!) wird hingegen unverändert zitiert. Allerdings haben die Produzenten hier mit CGI nachgeholfen und (aus Angst vor dem wütenden Kanon-Mob?) den Kommunikator ausgetauscht: Im Teaser von letzter Woche war auf der Brust noch das Modell aus “Generations” zu sehen, dass im Primäruniversum nie zeitgleich mit der Uniform im Einsatz war. Der Anachronismus wäre im Kontext der Story aber durchaus plausibel gewesen.
  • Das Temporale Abkommen untersagt nicht nur Zeitreisen, sondern auch den Besuch von Paralleldimensionen.
  • Es ist ja schön, dass der Schiffscomputer/Zora die Crew nach Dannus V schickt, um Georgiou zu helfen. Wäre es nicht auch sinnvoll, eine Begründung mitzuliefern? Tatsächlich ist es auch eine unerwünschte, aber teilweise zwangsläufige Eigenschaft von zeitgenössischen KI-Entscheidungssystemen, dass sie zwar Ergebnisse produzieren können, aber keine für Menschen nachvollziehbare Argumentation für ihre Entscheidungen liefern. Von dem Schiffscomputer/Zora sollte die Crew aber erwarten können, dass sie mehr als ein Orakel ist, dem sie blind vertrauen muss.

    Saru, Vance und Burnham planen die Mission nach Dannus V in "Terra Firma, Part 1" (Bild: ViacomCBS)

    Saru, Vance und Burnham planen die Mission nach Dannus V in “Terra Firma, Part 1” (Bild: ViacomCBS)

  • Fürs Equipment gibt es jetzt Musterpuffer wie in “Star Trek: Elite Force”.
  • Ich bin sehr gespannt, ob wir im zweiten Teil mehr über Carl erfahren werden. Ich mag Carl.
  • Bestes Zitat der Staffel: “Vielleicht hätten Sie sich ein bisschen besser über Türen informieren sollen, bevor Sie hier runter gekommen sind.”

Fazit

Eine Beurteilung und “Einordung” von “Terra Firma” ist sehr schwierig, insbesondere ohne Spoiler. Nahe Verwandte scheinen “Tapestry” und “Second Chances” aus “The Next Generation” zu sein. Schließlich spielt auch “Terra Firma” damit, was Spiegel-Georgious Identität in Abgrenzung zur Prime-Georgiou ausmacht. Die Folge selbst ist bisher sehr solide angelegt. Gleichwohl erkenne ich zwei mögliche Agenden, die “Terra Firma” als Baustein im größeren Zusammenhang verfolgen könnte:

Einerseits könnte die Pointe des Zweiteilers sein, Georgiou so zu humanisieren/heroisieren, dass sie als Heldin ihrer eigenen Serie für die Fans akzeptabler erscheint. Das klappt nur mit viel moralischer Relativierung oder geschickter Rochaden durchs Raum-Zeit-Kontinuum der Paralleluniversen. Das würde die Figur entweder im wörtlichen oder übertragenen Sinne töten und für ihre nicht unerheblichen Verbrechen endgültig vom Haken lassen.

Andererseits wird es wahrscheinlicher, dass Zeitreisen oder Paralleluniversen entweder für Georgious oder gar ein ganz anderes Problem der Rahmenhandlung als Deus-Ex-Machina herhalten müssen. Anders lässt sich schwer erklären, warum wir Zuschauer nun schon zum zweiten Mal einen entsprechenden Einlauf von Kovich erhalten. Nach dem Unsinn rund um den Roten Engel am Ende der zweiten Staffel wäre das ein unwillkommener Ausgang.

Georgiou und Burnham auf Dannus V in "Terra Firma, Part 1" (Bild: ViacomCBS)

Georgiou und Burnham auf Dannus V in “Terra Firma, Part 1” (Bild: ViacomCBS)

Viel hängt also an der Auflösung in der nächsten Woche. Noch hat “Terra Firma” das Potential, ein fantastischer und denkwürdiger Georgiou-Zweiteiler zu werden.

Bewertung

Handlung der Einzelepisode 4 out of 6 stars (4 / 6)
Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs 5 out of 6 stars (5 / 6)
Stringenz des bekannten Kanons 5 out of 6 stars (5 / 6)
Charakterentwicklung 4 out of 6 stars (4 / 6)
Spannung 3 out of 6 stars (3 / 6)
Action & Effekte 3 out of 6 stars (3 / 6)
Humor 2 out of 6 stars (2 / 6)
Intellektueller Anspruch 3 out of 6 stars (3 / 6)
Gesamt          4 out of 6 stars (4 / 6)

Episoden-Infos

Episodennummer 38 (Staffel 3, Episode 9)
Originaltitel Terra Firma, Part 1
Deutscher Titel Terra Firma, Teil 1
Erstausstrahlung USA Donnerstag, 10. Dezember 2020
Erstausstrahlung Deutschland Freitag, 11. Dezember 2020
Drehbuch Bo Yeon Kim, Erika Lippoldt und Alan McElroy
Regie Omar Madha
Laufzeit 48 Minuten

Mit Rücksicht auf andere Leser, die die Folge noch nicht gesehen haben, bitten wir, in den Kommentaren zu diesem Artikel auf Spoiler zu verzichten. Danke!

Trekbarometer zu “Discovery” 3×09 “Terra Firma Teil 1”

Auch dieses Mal ist wieder eure Meinung gefragt. Unsere Kollegen vom Trekbarometer haben seit gestern eine neue Umfrage laufen. Stimmt ab!


Christopher Kurtz

Christopher Kurtz

Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

14 Kommentare

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Mirror Jean-Luc · 11. Dezember 2020 um 17:17

Ich muss vorweg sagen, dass mir die Serie bisher sehr gut gefallen hat und ich viele Kritikpunkte an der Serie nicht verstehen kann. Unter dem Aspekt sind auch meine Einlassungen zu betrachten.

Diese spoilerfree-Renzension klingt in den Formulierungen in vielen Punkten sehr negativ, was sich in den Bewertungen nach dem Punktesystem aber nicht wieder spiegelt und mich diesbezüglich überrascht hat. Für mich machen die Entwicklungen der Charaktere und der Story zum größten Teil Sinn und ergeben auch im Kanon eine Stringenz. Natürlich entwickelt auch diese Serie den Kanon weiter, weswegen ich die unterschwellige Kritik an augenscheinlichen Widersprüchen zum bisherigen Kanon nicht verstehen kann. Wie soll man neue Geschichten erzählen, wenn man nur auf bekannte Geschichten referenzieren darf?

Sowohl Staffel 1, wie auch Staffel 2 haben viele scheinbar widersprüchliche Storypoints und Plotholes erst mit dem Abschluss der Staffel erklärt und einen Sinn verliehen. Manche Kritik ist daher oft vorschnell gewesen, weil man das Ende der übergreifenden Handlung, die jeder Staffel innewohnte, natürlich zum Zeitpunkt des Erscheinens einer Episode noch nicht absehen konnte.

Es würde mich freuen, wenn diesen Umstand in den Rezensionen berücksichtigen würde. Manches, was aktuell noch problematisch aussieht, wird in den nächsten Episoden bis zum Abschluss der Staffel erklärt werden. Das war in Staffel 1 so und auch in Staffel 2. Warum sollte es in Staffel 3 anders sein? Die Serie hat zwar immer noch ein “monster of the week”, aber die große Handlung zieht sich nun einmal über die gesamte Staffel. Unter dem Aspekt sollte man, meiner Meinung nach, etwas nachsichtiger sein mit Kritik an vermeintlichen Unstimmigkeiten, weil sich deren Auflösung erst noch ergeben könnte.

Am Ende der Staffel kann man natürlich all die Punkte aufgreifen, die man selbst nicht für plausibel oder unzureichend erklärt hält. Nach einer einzelnen Episode wirkt es in vielen Punkten jedoch oft vorschnell.

Nichtsdestotrotz: danke für die zeitnahen Rezensionen und Darlegungen eigener Überlegungen, die meine Betrachtungsweise und auch den Horizont stets erweitern und bei der zweiten Betrachtung einer Episode mir neue Perspektiven ermöglich.

Alles in allem: macht weiter so, aber bitte seid nicht so überstreng. So wirkt es zumindest manchmal auf mich. Star Trek ist zum Glück keine Religion und wir müssen sie nicht fanatisch betrachten. 😉

Lebt lange und in Frieden! Macht es so!

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    Alex1605 · 12. Dezember 2020 um 8:40

    @Mirror Jean Luc:
    Zum Glück ist die Rezension die Meinung von Christopher und nicht deine ” Weichgespülte”.
    Wenn du anderer Meinung bist, schreib das eben.
    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf???😂😂😂

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      Blume · 13. Dezember 2020 um 6:36

      @Alex: ich finde die Meinung von Mirror nicht weichgespült. Sie trifft den Nagel auf den Punkt. Denn jede Woche die Serie zu kritisieren und sie dann trotzdem weiterzuschauen, macht euch ziemlich unglaubwürdig.

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        Alex 1605 · 13. Dezember 2020 um 12:55

        @Blume:
        “Weichspülen” meinte ich den Anstaz von Blume: Bitte berücksichtige bei deiner Meineung (“Rezension”) doch meine Meinung. (alles “so streng”) Macht der Christopher (hoffentlich) nicht.
        Sind wir mal wieder beim Thema: Also wenn dir eine Serie von Star Trek nicht gefällt, schau sie nicht an…und belästige uns nicht mit deiner “negativen” Meinung???
        Muss du aushalten…..👍💪😀

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Duni · 11. Dezember 2020 um 21:27

🙈

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Soldberg · 12. Dezember 2020 um 0:31

Diese spoilerfreie Rezession zu lesen, war bald amüsanter, als die eigentlich besprochene Folge selbst. Es ist echt faszinierend, wie man eine die Handlung so umschreiben kann, ohne sich dabei zu verplappern, gerade weil der angesprochene Story-Twist auf mich sehr zentral wirkt.

Ich bin gespannt, ob man die in dieser Folge immer wieder angesprochene Person in der nächsten Episode zu Gesicht bekommt. Auch interessiert mich brennend das Schicksal einer Person, dessen Konsequenzen seines Handelns nicht 100% mit bisher Gesehenem zu decken scheinen… Aber vielleicht trügt mich auch nur meine Erinnerung…

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Alex1605 · 12. Dezember 2020 um 8:50

Zu dieser Folge: 2 von 6.
Kommentar gibt’s nach der Zweiten.

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Piero · 12. Dezember 2020 um 17:07

Was soll man dazu sagen? Vielleicht “roter Alarm” ???

Die Vermutung liegt Nahe, dass hier der Boden für diese ähm.. Sektion 31 Serie oder was immer das sein soll, gelegt werden soll.

Abgesehen von den üblichen unrealistischen Häufungen von unlogischen Handlungsabläufen (Z.B. Frau gewinnt gegen Mann im Kampf, wie auch ständig alle wichtige Posten von Frauen belegt sind, also keine Spur von Gleichberechtigung im 32. Jahrhundert, es ist einfach um 180 Grad zu heute gedreht), geht die Folge dorthin, wo ich selten gute Folgen gesehen habe – dies gilt leider für alle Serien.

Das Schauspiel einer gewissen Person ist schlimmer als im dörflichen Laientheater. Und an anderer Stelle habe ich mich eher an eine Szene von Matrix erinnert, als an eine Serie, die sich Sience Fiction nennt.

Sollte der zweite Teil nicht wirklich was hergeben, so vergeben ich für diese Folge -3 Punkte (ja richtig gelesen: Minus drei)

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    Alex1605 · 12. Dezember 2020 um 17:09

    @Piero:
    Bullseye👍👍👍👍😀

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      Blume · 13. Dezember 2020 um 6:31

      Sagt mal Leute, wieso guckt ihr die Serie, wenn keine bzw. wenige Folgen gefallen?
      Ich verstehe euch nicht.

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        Alex1605 · 13. Dezember 2020 um 12:37

        @ Blume: Was soll das denn heißen? Dürfen nur Leute die Serie schauen denen sie gefällt? Klar, dann wären alle Kommentare schön positiv. Dadurch entwickelt sich aber nichts weiter.
        Zum Glück gibt es so etwas wie Meinungsvielfalt. Und es gibt Star Trek Fans wie mich, die schauen gerne seit Jahren Star Trek. Und, upps, da gefällt nicht alles…….

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        Piero · 13. Dezember 2020 um 20:14

        @Blume

        Normalerweise gehöre ich hier seit längerer Zeit zu denen, die oft Folgen viel besser bewerten. Aber etwas mögen bedeutet auch mal dazu zustehen, dass man die eine Folge nicht gut findet. Alles andere wäre rosarote Brille. Diese Folge hier war für mich leider eine reine Enttäuschung und irgendwie unnötig. Liegt aber auch daran, dass ich die ins Zentrum gerückte Figur schlecht und desaströs finde.

        Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass die zweite Folge das ganze doch noch retten kann. Star Trek steht ja für Hoffnung 😀

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          Alex1605 · 13. Dezember 2020 um 21:59

          Für seine Meinung muss man sich nicht entschuldigen!

Trekbarometer Umfrage – Star Trek Discovery (3×09) "Terra Firm, Teil 1" - Communicator - Star Trek Podcasts · 11. Dezember 2020 um 22:25

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