In unserer Zweitrezension werfen wir einen Blick auf den Auftakt für das große Staffelfinale der dritten “Discovery-Staffel”. Achtung, Spoiler!

Business as usual

Viel neu macht der Auftakt der elften Episode leider nicht. Wir befinden uns noch immer auf Georgious Abschiedsfeier, als man Nachricht von der Ki’eth erhält. Ein Lebenszeichen wurde an Bord geortet, das es nun zu retten gilt. Wollte man nicht zwei Folgen vorher sogar die Kameras anzapfen, um sich das Innere des Schiffes zeigen zu lassen? Dann hätte diese Folge natürlich nicht funktioniert, weswegen es jetzt eben bei dieser Ortung bleibt. Nachdem man diesen Punkt derart aufgebaut hat (und die letzten zwei Folgen zu Gunsten Georgious Abschied hinausgezogen hat), bleibt das leider eine Enttäuschung an dieser Stelle.

Überhaupt enttäuscht vor allem Saru in diesen Szenen. Im Gespräch mit Admiral Vance, der übrigens hier wieder wie gewohnt souverän agiert, macht er deutlich, dass er dieses Mal selbst auf diese Außenmission gehen wird. Bei dem kurz darauf folgenden Sprung ist er schon fast bereit, noch weiter zu gehen, bevor Book ihm die rettende Idee bringt. Und am Ende der Folge sagt ihm Burnham ganz klar ins Gesicht, was für den Zuschauer (und selbst für Admiral Vance in der letzten Folge) längst offensichtlich ist: Saru ist emotional involviert!

Sicherlich, am Ende macht es storytechnisch durchaus Sinn, dass er auf der Ki’eth bleibt. Im direkten Vergleich zum starken Anführer, der er noch zu Beginn der Staffel war, ist hier allerdings inzwischen eine regelrechte Charakter-Demontage betrieben worden. Da stellt sich die Frage: Was soll das?!

Selbiges gilt für andere Szenen, wie etwa die Rückkehr von Gray, die es meiner Ansicht nach nicht gebraucht hätte. Gray entschuldigt sich auch nur und hat sonst nicht viel mehr beizutragen. Das ist leider ein weiterer Beitrag zur Überflüssigkeit. Immerhin wird deutlich, dass Stamets wohl wirklich väterliche Gefühle für Adira zu hegen scheint. Zumindest dieser kleine Zug weiß zu gefallen.

Stamets versucht Culber eine Außenmission auszureden in "Su'Kal" (Bild: ViacomCBS)

Irgendwie hatten wir das doch alles schon zuhauf. (discovery 3×11 “Su’Kal”, Bild: ViacomCBS)

Es folgen Szenen mit Tilly/Burnham und Culber/Stamets, die irgendwie an die vielen Abschiedsszenen erinnern, die wir in der Staffel schon zu sehen bekommen haben. Zum Beispiel die Verabschiedungen von Nhan und Georgiou, um nur zwei Beispiele zu nennen. Diese emotionalen Gespräche mögen vielleicht charakterlich passend sein, ich war allerdings – gelinde gesagt – dennoch genervt davon. Denn die erwähnte Häufigkeit dieser Szenen sorgt eher für gepflegte Langeweile. Selbiges gilt für den Knubbel auf der Hauptbrücke, den wir immerhin in zwei Großaufnahmen zu sehen bekommen. Beim ersten Mal, also bei Tillys Kommandoantritt, war das sicher noch okay. Aber beim zweiten Mal war ich auch davon genervt. Tilly sollte – auch dank der Unterstützung der Crew – zumindest soweit gefestigt sein, um das nicht überzustrapazieren. Aber dazu später mehr.

Bei Culber und Stamets musste ich immerhin in einem Punkt zustimmen. Denn Culber erwähnt, dass er endlich einen Zweck und ein Ziel kennt und so viel zu tun hat wie nie zuvor, seitdem die Discovery im 32. Jahrhundert weilt. Universal-Übersetzer an: “Seit der Beförderung in den Hauptcast konnte ich (Wilson Cruz) zeigen, was schauspielerisch so in mir steckt.” Ich hätte es nicht besser ausdrücken können, Mr. Cruz. Fast schon ein Wunder, dass der Satz so drin geblieben ist.

Und auch der Umstand, dass sich Booker bei der Vorerkundung bzw. dem Nebelflug als unentbehrlich erweist, entlockte mir nur ein beherztes Augenverdrehen. Der Kerl will auf Gedeih und Verderb beweisen, dass er für die Crew unentbehrlich ist – und bekommt dementsprechend auch in j e d e r  Folge seither Gelegenheit dazu. Ein allzu passender Zufall! Und beim zweiten Mal wirkt die Strahlung dann auch seltsamerweise nicht mehr so stark wie zuvor. Was ein wenig Medikamente nicht alles bewirken können… Die hätte man doch auch gleich benutzen können, oder? Immerhin darf die Katze nochmal gut in Szene gesetzt werden, was für einiges Schmunzeln sowie für die Erkenntnis sorgt, dass die LMOs der Zukunft auch nach 1000 Jahren noch Tierärzte sind.

Terror auf dem Holodeck

Nach der Entdeckung des Dilithiumplaneten geht es auch direkt auf selbigen. Oder doch auf die Ki’eth? Da scheint man sich in den Dialogen manchmal etwas uneins zu sein. Aber viel wichtiger ist, dass für die Ki’eth anscheinend kein Geld mehr da war, denn das Schiff bekommt man nicht zu sehen. Oder ist es schon in die Planetenkruste eingewachsen und ich habe was verpasst?

Dass Saru und Culber auf die Mission gehen (Kelpianer und Arzt) macht sicherlich noch Sinn, dass Burnham aber wieder prominent mitreisen darf, ließ mich wieder Schlimmes befürchten, auch wenn es dann nicht ganz so schlimm kam. Auf dem fremden Schiff angekommen, findet man sich in einer seltsamen Umgebung wieder, in der alle etwas anders aussehen. Culber ist Bajoraner und Burnham eine Trill. Aber das Highlight ist hier natürlich Saru als Mensch. Doug Jones kann hier endlich mal sein echtes Gesicht zeigen und war deswegen sicher heilfroh. So kann er zeigen, dass auch ohne die Maske etwas in ihm steckt. Und wenn man genau hinsieht, dann kann man die Kelpianer-Nuancen erkennen, wie etwa den besonderen Gang. Generell ist sowas ja immer schön.

Dass man auf einem Holodeck ist, wird schnell durch die Begegnung mit einem Hologramm klar. Warum das Holodeck aber so abgeschottet ist, dass man nicht mal nach außen kommunizieren kann, erschließt sich mir noch nicht. Hoffentlich bringt die nächste Folge hier noch Licht ins Dunkel. Denn eigentlich sieht es so aus, als solle Su’kal nicht gerettet werden, wogegen wiederum der Notruf spricht. Und ja, an der Stelle muss es gesagt werden: Crewmitglieder, die im Holodeck festsitzen, gab es schon zuhauf. Auch die ‘Monster auf dem Holodeck’-Folgen. Hier fällt mir z.B. spontan die Beowulf-Folge aus “Voyager“ ein. Daher hat mich das Szenario nicht so gepackt wie meine beiden Kollegen, so gut es auch gemacht sein mag.

Denn während man ein Treppenhaus, das frappierend an “Harry Potter” oder “Die Reise ins Labyrinth” erinnert, hinabsteigt, sieht man im Hintergrund leicht modifizierte Versionen der Orchideen aus der letzten “Picard”-Folge herumschweben. Und dann ist da auch noch das obligatorische Monster. Und auch die groß in Szene gesetzten Totems werden wohl in der nächsten Folge noch wichtig werden. Am wichtigsten ist natürlich das titelgebende Kind Su’Kal, das seit immerhin 125 Jahren hier festsitzt. Saru trifft auch kurz darauf einen Kelpianer-Ältesten – inklusive grauen Haaren – und wird dabei an Lieder aus der Jugend erinnert. Das führt natürlich zu der Frage, wie alt Kelpianer eigentlich werden. Denn wenn Su’Kal 125 Jahre alt ist und noch nicht mal ansatzweise grau, scheint die Lebenserwartung ja sehr hoch zu sein. Ein Warten auf Su’Kals Sterben mag dabei also keine Option sein.

Glänzen mit anderem Make-Up und Rollen: Burnham in “Su’kal” (Bild: ViacomCBS)

Der Brand und die Botschaft

Das Rätsel um den Brand wird dann auch noch aufgelöst, wenn auch etwas unspektakulär. Das letzte Wort ist in der Sache aber wohl noch nicht gesprochen, denn es kommen bekanntlich noch zwei Folgen. Momentan stellt es sich wohl so dar, dass der gute Su’Kal eine Art Verbindung mit dem Dilithium-Planeten eingegangen ist, weswegen er auch die Strahlung überlebt haben dürfte. Als seine Mutter dann gestorben ist, hat seine Trauer eine Welle ausgelöst, welche den Brand verursacht hat. Damit ist geschickt mit den Erwartungen der Fans gespielt worden, denn es gibt wirklich keinen übergeordneten Bösewicht, der für das Ganze verantwortlich ist. Wie das Kind es allerdings aufnehmen wird, dass es für den Tod von Millionen oder noch mehr verantwortlich ist, wird die Zeit bzw. die kommende Folge zeigen müssen.

Scheinbar hat Su’Kals Mutter zumindest etwas geahnt, sonst hätte sie ihn kaum so weggesperrt. Aber auch das wird sich zum jetzigen Zeitpunkt erst noch herausstellen müssen. Das Monster der Folge stellt sich dann auch als alte kelpianische Angstlegende heraus und könnte – im Widerspruch zu den Äußerungen des Teams, dass es sich hierbei nur um ein Holodeck handelt – durchaus Schaden anrichten, wenn die Sicherungsprotokolle deaktiviert sind. Dass Saru dabei hilft, dieses Angstmonster zu besiegen, ist dann auch im Kontext der Story logisch, führt aber eben auch dazu, dass er statt Burnham zurückbleibt. Hoffentlich wird hier nicht schon der Abgesang Sarus vorbereitet. Nach Nhan traut man den Autoren an der Stelle halt einfach alles zu.

Viel wichtiger ist an dieser Stelle aber, dass man Su’Kal resozialisieren muss. Diesen Tipp geben nicht nur ein paar schön in Szene gesetzte Hologramme, sondern auch das Team kommt selbst darauf. Und  hierin erkenne ich durchaus die Botschaft, die in dem Gespräch zwischen Burnham und Su’Kal steckt: Man muss sich seinen Ängsten stellen bzw. sollte sich nicht vergraben, um vorwärts zu kommen. Leider sehe ich hier nicht das “alte Star Trek” durchblitzen, dazu fehlt mir irgendwie ein Gegengewicht. Nicht falsch verstehen: Wer meine Reviews verfolgt, der weiß, dass ich auch schon in Folge 8 mit Adiras Outing und der dort mitschwingenden Botschaft zufrieden war. Und auch diese Message hier will ich nicht schmälern. Während man bei Adira aber hoffnungsvoll voran ging, hat das hier total gefehlt.

“Du musst langsam mal wieder aufwachen weil…ja…weil ich es eben sage.” Das kann so nicht funktionieren, hier fehlt das, was Superman Star Trek auszeichnet: der Hoffnungsschimmer der positiven Zukunft. Dadurch fühlen sich die Teile auf dem Holodeck auch eher wie eine Standardfolge an, die stellenweise (auch mit der Verlagerung auf den zweiten Teil) wieder unnötig in die Länge gezogen wird.

Übrigens: Als Burnham herausbeamt, blinkt ihre Anzeige rot. Das heißt, sie ist kurz vorm Abnippeln. Da sie wie Culber ein Mensch ist, müsste es um den Arzt eigentlich auch schlecht stehen. Aber zum Glück eilt Adira mit Medizin herbei. Okay, es ist gerade eine stressige Situation an Bord und man kann vielleicht nicht jeden fragen. Aber das hat ja schon fast Burnham-Züge. Immerhin weiht dey Reno (wenn auch noch nicht den Zuschauer) ein. Bleibt zu hoffen, dass hier in der nächsten Folge mehr draus gemacht wird, als nur zwanghaft Adira wieder in den Vordergrund zu rücken.

Wirkt diesmal sogar bedrohlicher: Osyraa (Janet Kidder) in “Su’Kal” (Bild: ViacomCBS)

Die B-Handlung: Der alte Feind

Zum Glück gibt es aber noch die B-Handlung, die zumindest ein Stück weit überzeugender ist. Zum einen darf Tilly hier ihre Feuerprobe als Captain bestehen. Für eine Anfängerin hält sie sich dabei recht gut, auch wenn man stellenweise da sicher geteilter Meinung sein kann. Aber zumindest hat sie gelernt, gegenüber Osyraa ernsthaft aufzutreten. Woher sie allerdings die Koordinaten der Discovery hat, bleibt noch ein Rätsel, das die beiden letzten Folgen auch noch zu beantworten haben.

Janet Kidder schafft es diesmal sogar, Osyraa etwas bösartiger darzustellen als noch bei dem teilnahmslosen ersten Auftritt in Episode 8. Zumindest sieht sie nicht mehr gelangweilt drein, auch wenn man sagen muss, dass sie als Bösewicht insgesamt immer noch keine überzeugende Figur macht. Aber das hat sie immerhin mit den zahlreichen anderen One-Time-Bösewichtern der Staffel gemein.

Dass Tarnvorrichtungen inzwischen zum Standard-Repertoire gehören, ist ein nettes Gimmick, auch wenn man erwarten sollte, in 1000 Jahren würde man es endlich schaffen, auch getarnt feuern zu können. Jedenfalls spiegelt Osyraa sogleich das Tarnmanöver und funkt die Discovery an. Dass man getarnt kommunizieren kann, wurde ja bereits in “Wiedervereinigung?” (TNG 5×08) etabliert. Hier hätte ich es auch schöner gefunden, wenn Osyraa die Discovery durch eine Ortung während der Kommunikation gefunden hätte. Denn das war das Erste, das mir bei dem Gespräch durch den Kopf ging: Die Orionerin will so sicher die Discovery orten. Das Versagen der Tarnung aufgrund des “Mini-Brands” und das Beamen offensichtlich durch jedwede Schilde hindurch wirken so wieder wie ein unnötiger Deus Ex Machina.

Auch scheinen es die Produzenten irgendwie mit Tentakeln zu haben (Ja, ich sehe dich an, “Star Trek: Picard“!), auch wenn es im Kontext der programmierbaren Materie hier durchaus Sinn macht. Auch die Gehrinwäsche hat im 32. Jahrhundert Fortschritte gemacht, denn Stamets braucht man nun einfach nur eine Haube aufsetzen.

Mit einem Cliffhanger endet die Folge und man fragt sich durchaus, ob es Osyraa gelingt, im Herzen der Föderation aufzutauchen und die neue Regierung auszulöschen. Ob Burnham hier gar die neue Oberkommandierende wird? Ich wage sogar an der Stelle aufgrund der Vorliebe der Autoren für “Game of Thrones”-artige Themen einen radikalen Schritt: Tötet Burnham! Das wäre ganz im Stile von “GoT”, nämlich ein Schocker. “Discovery” wäre wieder in aller Munde und es könnte voran gehen. Zumindest, sofern sie nicht drei Folgen später wiederkehrt.

Doktor Pollard kümmert sich um Booker und Grudge in "Su'Kal" (Bild: ViacomCBS)

Eine Katzenszene gibt es auch in “Su’Kal” (Bild: ViacomCBS)

Warum ich das am Ende noch explizit erwähne? Weil damit die Frage verbunden ist: Was wollen die Serienmacher jetzt noch groß aufziehen? Die Auflösung des Brand-Themas und die Endschlacht mit Osyraa kann man eigentlich in der nächsten Folge unterbringen. Allerdings fehlen bekanntlich noch zwei ganze Folgen. Ob “Discovery” auch hier wie in den vorigen Staffeln wieder die Puste ausgehen wird? Wir werden es sehen – nächste Woche.

Fazit

Die Meinung meiner Kollegen, hier eine der besten Folgen der Staffel vor sich zu haben, kann ich leider nicht teilen und nur mit höchster Mühe 3 Sterne geben. Dafür wirkt der Holodeck-Plot zu generisch, die Charakterszenen ob ihrer Häufigkeit zu konstruiert und einzig die B-Handlung kann hier noch ein klein wenig was rausreißen. Auch ist die Richtung, die für einige Charaktere angedeutet wird, bestenfalls als “schwierig” zu beschreiben. Mal sehen, was die beiden letzten Folgen hier noch liefern.

Bewertung

Handlung der Einzelepisode 2 out of 6 stars (2 / 6)
Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs 4 out of 6 stars (4 / 6)
Stringenz des bekannten Kanons 3 out of 6 stars (3 / 6)
Charakterentwicklung 3 out of 6 stars (3 / 6)
Spannung 2 out of 6 stars (2 / 6)
Action & Effekte 2 out of 6 stars (2 / 6)
Humor 2 out of 6 stars (2 / 6)
Gesamt 3 out of 6 stars (3 / 6)

Episoden-Infos

Episodennummer 40 (Staffel 3, Episode 11)
Originaltitel Su’Kal
Deutscher Titel Su’kal
Erstausstrahlung USA Donnerstag, 24. Dezember 2020
Erstausstrahlung Deutschland Freitag, 25. Dezember 2020
Drehbuch Anne Cofell Saunders
Regie Norma Bailey
Laufzeit 55 Minuten

Trekbarometer zu “Discovery” 3×11 “Su’kal”

Auch dieses Mal ist wieder eure Meinung gefragt. Stimmt bei den Kollegen vom Trekbarometer ab!


Thomas Götz

Seitdem er 1985 zum Ersten Mal Episode IV sah und ausrief "Aber das heisst doch, Vader ist Lukes Vater" ist Tom der Science Fiction verfallen. Star Trek Fan wurde er, wie viele seiner Kollegen, 1990 mit "The Next Generation" in Deutschland. Seine ersten Buchrezensionen zu Star Trek Büchern erschienen schon 1995 im Alter von 16 Jahren im Star Trek Fanclub. Seit 2006 schreibt er auch Online Rezensionen (ab 2009 Trekzone-Exklusiv) und hat kürzlich seine 2000.Rezension veröffentlicht.

2 Kommentare

Alex1605 · 27. Dezember 2020 um 19:57

Danke für diese Rezension. Kann ich im Wesentlichen nur Zustimmen. Saru ist ja, leider, das Drehbuchopfer dieser Folge. Ein Cpt. der Kindermädchen spielt und sein Schiff einer Meuterin überlässt, der er nicht vertraut! Versteh das einer!
Schade, diese Folge hätte ein Renner werden können, bei dieser Optik. Sie schaffen es mal wieder nicht, gute Bilder, Action und Spannung mit Star Trek-logischem Inhalt/ Verhalten zu füllen.
Oder wie Thomas sagt: “generisch, konstruiert und schwierig”.

Kai 12 Friedrich · 28. Dezember 2020 um 21:45

Hallo, ich danke euch dreien für eure tollen Rezensionen. Auch wenn ich deine Rezension nicht unbedingt bei pflichte, da ich diese Episode mindestens so gut wie die der vor Rezensenten fand, so kann ich deine kritikpunkte der noch akzeptieren 🙂

Ich hoffe jedoch dass die Staffel ein zufriedenstellendes Ende bekommt und das Saru nicht aus die serie geschrieben wird, und wenn er bleibt trotzdem Captain bleiben kann..

Und ich stimme dir zu, bitte bitte schreibt Michael raus 😉 dann wären neben der spiegeluniversums imperatorin auch noch der letzte Nerv Faktor aus der Serie geschrieben..

Aber ich glaube Michael wird uns bis zum Schluss der Serie erhalten bleiben, da sie die serie ja immer wieder um sie herum aufziehen..

dabei finde ich funktioniert diese Serie als Esamble Show wesentlich besser..

im Kern finde ich die dritte Staffel derzeit besser als i und zweite, wenn auch diese Staffel nicht mit dem höhepunkt von Star Trek, also Deep Space Nine mithalten kann

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