Mit einer Woche Abstand blicken wir auf die dritte Staffel von “Star Trek: Discovery” zurück. Triggerwarnung: Das Redaktionsquartett bedient sich farbiger Metaphern!

Nach dreizehn Episoden geht die dritte Staffel von “Discovery” Anfang 2021 mit “That Hope Is You, Part 2” zu Ende. Grund genug für Christiane, Tom, Matthias und Christopher auf die Höhen und Tiefen der Abenteuer im 32. Jahrhundert zurückzublicken.

Wer den schriftlichen Rezensionen gefolgt ist weiß, einiges fanden wir richtig stark, mehr jedoch kritikwürdig. Insbesondere der Ausklang des Handlungsbogens inspiriert die Diskutanten zu Gefühlsausbrüchen samt farbiger Metaphern. Empfindliche Gemüter seien hiermit vor dem sprachlichen Sittenverfall gewarnt.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Hier die Zeitindexe, wenn ihr vorspulen wollt:

00:00:00 – Intro

00:01:00 – Erwartungshaltung vor der Staffel

00:04:55 – Akt 1: Ankunft im 32. Jahrhundert

00:17:40 – Akt 2: Abenteuer der Woche/auf der Suche nach der Ursache des Brandes

00:44:30 – Zwischenspiel: Terra Firma

00:58:45 – Akt 3: Finale

01:33:00 – Fazit & Ausblick

Ältere Podcasts findet ihr hier.

Über Feedback und Themenwünsche für kommende Folgen freuen wir uns natürlich sehr.

Kategorien: Discovery - Season 3ZoneCast

Christopher Kurtz

Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

1 Kommentar

Torim2010 · 6. April 2021 um 4:09

Ich habe mir mal eigene Gedanken über Star Trek gemacht.
Was hat Star Trek für mich ausgemacht und woher kam die Faszination.

Richtig begeistert hat mich TNG.
Die Anweisung von Michel Piller das in jeder Folge eine Charakterentwicklung stattfinden muss hat dazu geführt das ich mich besonders mitgenommen gefühlt habe.
Die Dialoge haben mich auch besonders geprägt.
Beispiel: Ich bin Hugh und wem gehört Data.
Wissenschaft und Technik ich habe mich nie genötigt gefühlt dies groß zu hinterfragen bzw. habe ich mich nie großartig veralbert gefühlt.
Genauso das Medium der Gewalt war meiner Meinung nie so im Vordergrund.

TNG ist vom Aufbau her die mit Abstand beste Star Trek Serie.
Der Aufbau der Charaktere wird bis Enterprise beibehalten.
Heute ist dies nicht mehr vorhanden.
Sarus und Tillyˋs Zusammenspiel. Tilly wird als Muster Kadett dargestellt warum ist mir schleierhaft. Unselbstständiger kann man nicht sein sie zeigt nicht einmal das sie für höhere Aufgaben geeignet wäre.
Welche Ausarbeitung und Veränderung der Charaktere gibt es denn?

Die Dialoge sind im Vergleich zu TNG das gebrabbel von pubertierenden Teenagern.

Die Storys sind so unfassbar dämlich geworden das es mir körperliche Schmerzen bereitet. Ich frage mich mittlerweile ob es absichtlich so schlecht gemacht wird.

Auch hier hört man wieder viele Interpretationen die diese Serie (Discovery) einfach nicht hergibt.
Solange New Trek zum Kanon gezählt wird bin ich raus.
Auch wenn andere Serien schon den einen oder anderen Fehler macht so sind sie nicht so extrem wie in New Trek.
Es kann auch nichts diese Serie noch retten.

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Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

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