Der außerirdische Cast der neuen Animationsserie wurde im Rahmen eines Investorentermins erstmals öffentlich gezeigt.

Ende des Jahres soll es soweit sein, und die erste offizielle “Star Trek”-Serie speziell für Kinder geht bei Paramount+ für zunächst 10 Episoden an den Start. Nach der Premiere auf dem neuen Streamingdienst geht es danach ins Free-TV bei Nickelodeon. Ein Investorentermin war nun die Gelegenheit, die Hauptfiguren öffentlich zu zeigen.

Star Trek: Prodigy (Bild: ViacomCBS)

Star Trek: Prodigy (Bild: ViacomCBS)

Das Konzeptbild zeigt sechs außerirdische Teenager, über deren Namen und Rollen sonst nicht bekannt gegeben wurde. Die Spezies der Besatzungsmitglieder sind von uns außerdem nicht auf den ersten Blick zu identifizieren. Aus früheren Presseberichten wissen wir, dass sie ein vermeintlich verlassenes Sternenflottenschiff bergen und sich damit in Abenteuer stürzen werden.

Bestätigt wurde auch die Rückkehr von Kate Mulgrew als Stimme für Kathrin Janeway und William Campbell als Thandium Okona (“The Outrageous Okona”/”Der unmögliche Captain Okona”).

Entwickelt wird die Serie von den Hageman-Brüdern, die zuletzt mit den “Tales of Arcadia”-Serien wie “Trollhunters” für Dreamworks Animation und Netflix viel Zuspruch von Publikum und Kritik erfahren haben.


Christopher Kurtz

Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

3 Kommentare

Hatk · 26. Februar 2021 um 6:56

Aua! Willkommen bei der neuen Star Wars-Kinderserie.

Kira Yoshi · 27. Februar 2021 um 0:22

Hmmm… Wirkt auf den ersten Blick ziemlich zusammengeklaut – Guardians of The Galaxy, The Orville, Star Wars, Lost in Space etc. Naja, mal abwarten, Lower Decks hat mich positiv überrascht…

Alex Foster · 5. März 2021 um 11:00

Man versucht, die Marke “Star Trek” in jeder Zielgruppe zu platzieren. Das wird nicht überall gelingen, weil dadurch der Kern der Serie verwässert wird. Lower Decks funktionierte aufgrund des Nerdfaktors, der die meisten Landzeitfans ansprach und weil die Serie eine visuelle und handlungstechnische Kontinuität zum Roddenberry-StarTrek darstellt. Da ich mich bei Lower Decks vom Ersteindruck her getäuscht habe und ich die 1. Staffel dann sehr gelungen fand, werde ich bei Prodigy jetzt mal nicht eine bestimmte Erwartungshaltung einnehmen. Lower Decks war aber genuin unverwechselbares Star Trek.

Prodigy scheint eher andere Erzählkonzepte aufzugreifen und sich z.B. an Star Wars Rebels anzulehnen.

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