Sind neue “Star Trek”-Serien kategorisch immer unbeliebt?

Mit jeder neuen Serie im “Star Trek”-Universum gehen nicht nur Freude und Jubel einher. Die neuen Serien müssen sich auch einiges an Kritik gefallen lassen, teilweise sogar schon weit vor der Ausstrahlung der ersten Folge. Im Gegenzug scheinen einst ungeliebte “Treks” mit Jahrzehnten Abstand in der Achtung des Fandoms zu steigen. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit Communicator.space spürt Janik der Frage nach, ob das ein neues Phänomen ist oder eine ständig wiederkehrende “Tradition”.

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Zweitrezension: Star Trek: Picard – “The Last Best Hope” / “Die letzte und einzige Hoffnung”

Der Roman “The Last Best Hope” beinhaltet die offiziell genehmigte Vorgeschichte zu “Star Trek: Picard”, das im Erdenjahr 2399 angesiedelt ist. In der Funktion eines Prequels schildert das Buch die Ereignisse zwischen den Jahren 2381 und 2385, die die neue Ausgangssituation im Alpha- und Beta-Quadranten und damit das galaktische Grundszenario der Serie begründen. Im vom Buch abgedeckten Zeitraum findet eine gigantische Langzeitmission statt, die Picards großes Vermächtnis hätte werden können, aber in einer Katastrophe endete.

Vorsicht, die Rezension enthält Passagen, welche die Story von “Picard” Season 1 spoilern könnten! 

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