Zweitrezension: Star Trek: Picard – “The Last Best Hope” / “Die letzte und einzige Hoffnung”

Der Roman “The Last Best Hope” beinhaltet die offiziell genehmigte Vorgeschichte zu “Star Trek: Picard”, das im Erdenjahr 2399 angesiedelt ist. In der Funktion eines Prequels schildert das Buch die Ereignisse zwischen den Jahren 2381 und 2385, die die neue Ausgangssituation im Alpha- und Beta-Quadranten und damit das galaktische Grundszenario der Serie begründen. Im vom Buch abgedeckten Zeitraum findet eine gigantische Langzeitmission statt, die Picards großes Vermächtnis hätte werden können, aber in einer Katastrophe endete.

Vorsicht, die Rezension enthält Passagen, welche die Story von “Picard” Season 1 spoilern könnten! 

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Zweitrezension: Picard 1×10 – “Et in Arcadia Ego, Teil 2”

Die erste Staffel von “Star Trek: Picard” endet mit einer in vielen Aspekten enttäuschenden zehnten Episode. “Et in Arcadia Ego, Teil 2” setzt den fragwürdigen Erzählstil, unausgegorene Handlungsstränge über wundersame Wendungen möglichst bequem aufzulösen, leider fort. Auch das in dieser Episode vollzogene Reboot des Protagonisten besitzt enormes Spaltpotential. Warum “Picard” dem Rezensenten keinen Spaß mehr macht, klärt diese Episodenkritik.

Vorsicht, Spoiler!

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Rezension: Picard 1×09 – “Et in Arcadia Ego, Teil 1”

“Et in Arcadia Ego, Teil 1” wartet mit einer selbsterfüllenden Prophezeiung auf, welche die Galaxis an den Rand eines gigantischen Krieges führen könnte. Die neunte Episode von “Star Trek: Picard” ist der Prolog zum großen Staffelfinale und das merkt man ihr an vielen Stellen auch deutlich an. Handlung, Setting und Figuren fehlt es über weite Strecken an Innovation, Inspiration und Dynamik. Am Ende beschwört die Geschichte jedoch ein Dilemma herauf, das in guter, alter “Star Trek”-Tradition steht. Lest hier unsere ausführliche Episodenkritik.

Achtung, Kurzstreckensensoren melden massive Spoiler!

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